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Ricky Brabec (Honda) nach Knie-Explosion: «Dritter Dakar-Sieg ist möglich»
Als zweifacher Dakar-Sieger ist Ricky Brabec auf dem Papier der stärkste Honda-Pilot. Der US-Amerikaner geht mit einer klaren Mission in die 48. Ausgabe der härtesten Rallye der Welt.
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Seit 2016 ist Ricky Brabec ein regelmäßiger Dakar-Protagonist. Die am Samstag beginnende 2026er Ausgabe wird seine elfte Teilnahme sein. Zwei Gesamtsiegen (2020, 2024) sowie einem dritten Rang (2021) stehen vier Ausfälle gegenüber. Der mittlerweile 34-Jährige zählt auch in diesem Jahr zu den Favoriten.
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«Als wäre das Knie von innen explodiert»Ricky Brabec
Brabec hatte sich 2024 am rechten Bein das Tibiaplateau gebrochen. Das ist der Bereich, an dem Oberschenkelknochen, Schienbein und Wadenbein am Knie zusammenlaufen. «Es fühlte sich an, als wäre das Knie von innen explodiert», beschrieb der US-Amerikaner seinen Unfall bei der Rallye du Maroc. «Es wird nie wieder zu 100 Prozent in Ordnung sein, aber bei den letzten beiden Events hat es mich überhaupt nicht gestört. Ich beendete die WM auf dem Podium, habe das ganze Jahr gekämpft und bin zuversichtlich. Ein paar Bereiche muss ich noch verbessern, um auf das Niveau von Daniel und Tosha zu kommen, aber ich bin in einer viel besseren Position als vor einem Jahr.» Brabec stapelt tief: Die Dakar 2025 beendete er trotz seiner Verletzung als guter Fünfter. Vorjahressieger Daniel Sanders (Red Bull KTM) sowie seinen Teamkollegen Tosha Schareina sieht der Kalifornier weiterhin im Vorteil.
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«Es war ein positives Jahr, in dem ich seit meiner Verletzung bei der Rallye du Maroc 2024 viel gelernt habe. Das ganze Jahr über lief es wirklich gut, mental hatten wir zwar in einigen Bereichen zu kämpfen, aber ich habe das Gefühl, dass wir einige dieser Probleme inzwischen gelöst haben», erzählte Brabec. «Es gibt immer Raum für Verbesserungen. Der Speed ist nicht das Beängstigende – die Navigation bei hoher Geschwindigkeit ist das Schwierige. Daniel und Tosha haben das definitiv herausgefunden. Sie fahren nicht schneller, als ich fahren möchte, aber sie haben die Lösung gefunden, um schnell zu fahren und dabei so gut zu navigieren. Wir haben versucht, den richtigen Mix zu finden, damit wir uns bei dieser Geschwindigkeit wohlfühlen.»
«Es kann ein drittes Mal klappen»Ricky Brabec
Brabec weiter: «Wir liegen nicht weit zurück. Mein Ziel zu 100 Prozent ist der Sieg. Ich habe bereits zweimal gewonnen und es könnte definitiv ein drittes Mal klappen. Aber das Niveau der Fahrer ist mittlerweile so hoch, dass man nicht weiß, wer gewinnen wird. Das Niveau entwickelt sich ständig weiter, um besser, schneller und stärker zu werden. Man kann sich keine Fehler mehr leisten. Wenn man eine Kurve verpasst oder einen Navigationsfehler macht, ist der Tag gelaufen.»
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