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In der letzten Prüfung zugeschlagen
Raimund Baumschlager entscheidet auch bei der Lavanttal-Rallye das Duell gegen Beppo Harrach für sich.
Rallye Sonstiges
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An Spannung war der dritte Saisonlauf zur Österreichischen Rallyemeisterschaft im Lavanttal kaum zu überbieten. Am Ende hatte der frühere Serienmeister Raimund Baumschlager in seinem Skoda Fabia S2000 gegenüber Titelverteidiger Beppo Harrach im Mitsubishi Lancer Evo IX R4 die Nase um nur gerade 4,8 sec vorne. Dies, nachdem er sich auf der zweiten Wertungsprüfung mit einem Dreher selber in Rücklage gebracht hatte und am Abend der ersten Etappe knapp 20 Sekunden hinter seinem grossen Rivalen lag.
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Am folgenden Samstag machte Baumschlager aber stetig Zeit gut, dies auch, weil Harrach bei den unregelmässigen Wetterbedingungen mit der Reifenwahl verwachst hatte. Auf der drittletzten Sonderprüfung konnte Baumschlager schliesslich die Führung übernehmen, um eine halbe Sekunde vor dem Lancer-Piloten. Dieser schlug auf dem folgenden Rundkurs jedoch zurück und distanzierte den Fabia-Treiber im Gesamtklassement wieder um 1,5 sec. Auf der abschliessenden, 20 Kilometer langen Königsprüfung setzte Baumschlager jedoch zum entscheidenden Schlag aus und knöpfte dem Meister des letzten Jahres 6,3 sec ab. "Wir sind die Rallye absolut am Limit gefahren, nicht ganz fehlerfrei wie der Dreher beweist, doch es war am Ende ein Sieg des Teams, dazu ein perfektes Auto und optimale Reifen", so der ÖRM-Leader im Ziel. Und Harrach: "Baumschlager hat sicher mit dem stärksten und besten Auto im Feld gewonnen. Bei uns hat einiges nicht geklappt. Wir haben heute die Reifen nie richtig auf Temperatur gebracht und so dementsprechend viel Zeit verloren." Hinter den beiden Hauptdarstellern setzte sich Manfred Stohl (Lancer Evo IX) souverän, aber doch mit einem Respektabstand von über drei Minuten auf Platz 3. "Mit meinem Erdgas-Auto war ich hochzufrieden. Das ist ein Resultat, das dem Kräfteverhältnis entsprochen hat." Mario Saibel (Lancer Evo X R4) und Gerwald Grössing (Lancer Evo VII) komplettierften die Top-Fünf. Auch in der Divison der zweiradgetriebenen Autos musste man bis zur letzten Sonderprüfung warten, bis die Entschiedung gefallen war. Lokalmatador Peter Ebner (Citroën DS3 R3T) aus Wolfsberg dominierte die 2WD-Klasse von Beginn an. Lediglich Titelverteidiger Hannes Danzinger blieb am Überraschungsmann dran – und stellte ihn knapp vor dem Ziel. Der VW-Scirocco-Pilot jubelte am Ende über einen Vorsprung von 12,2 sec.
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