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Legendäre Safari Rallye Kenia mit neuem Konzept ohne Hauptstadt Nairobi

Umorientierung: Für die Fahrer stellt die Safari-Rallye durch Wüstensavannen ein komplett anderes Terrain als die vereisten Straßen der Rallye Monte Carlo und Schweden zu Beginn der Saison dar.

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Die einzige afrikanische Veranstaltung im WM-Kalender wird mit seinen hochintensiven Herausforderungen im Great Rift Vallye konzentriert ausgetragen. Kenias Hauptstadt Nairobi mit seinem besonderen Flair ist erstmals nicht mehr in die Rallye mit eingebunden.

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Der dritte Lauf der Rallye-Weltmeisterschaft Saison findet vom 12. bis 15. März statt. Die Ausgabe 2026 wird in der Region rund um den Naivasha-See im Great Rift Vallye ausgefahren. Die Safari bleibt der ultimative Durchhaltetest in der Rallye-WM, in der die Tierwelt ebenso unberechenbar ist wie das Wetter.

Mit einem optimierten Zeitplan, der 20 Sonderprüfungen in vier Tagen vorsieht, verlangt die Safari 2026 vom ersten Kilometer an maximale Einsatzbereitschaft. Vom brutalen Sandterrain von Kedong bis zu den Hochgeschwindigkeitspisten von Sleeping Warrior werden die Rallyeautos bis an deren absoluten Grenzen gebracht.

Die Teams nehmen speziell für dieses anspruchsvolle Gelände Modifikationen an ihren Fahrzeugen vor. Dazu zählt auch der Einbau von Schnorchelsystemen, um zu verhindern, dass die Motoren beim Durchqueren von tiefem Wasser oder weichem Sand nicht mehr mit Luft versorgt werden.

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Die Safari ist zwar kein Tausend-Meilen-Marathon mehr, aber ihr Charakter ist unverändert geblieben: Sie stellt nach wie vor das härteste Schotterrennen der Welt dar. Rallyezentrum ist Naivasha.

Der bisher gefeierte große zeremonielle Start mit der Kasarani Super Special Stage nahe Nairobi entfällt nach dem neuen Konzept zugunsten der exklusiven Austragung im Naivasha-Gebiet.

Durch diese Änderung wird der Shakedown auf Donnerstagmorgen auf der neuen Nawisa-Prüfung erfolgen. Die ersten Wertungsprüfungen beginnen dann am Nachmittag. Der Freitag ist der Marathon-Tag der Rallye mit strapaziösen acht Wertungsprüfungen.

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Die Rallye endet am Sonntag mit der Wiederholung der legendären Hell’s Gate, die als Wolf Power Stage vor der atemberaubenden Kulisse der hoch aufragenden Klippen des Rift Valley dient.

Die Reifen werden auf ihre härtesten Proben gestellt, wenn über messerscharfes Steingeröll gefahren wird. Der Fesh-Fesh-Sand stellt eine ganz besondere Herausforderung dar, der sogar ein komplettes Auto versinken lassen kann.

Die diesjährige Safari-Rallye ist die sechste Auflage im modernen Format seit der Wiederaufnahme in den internationalen Kalender im Jahr 2021. Erstmals wurde die Safari-Rallye 1953 veranstaltet.

Die Rallye wird in diesem Jahr mit Mitte März schon sehr früh ausgefahren, weshalb das Rennen sich gegenüber den Vorjahren auch vom Wetter her ziemlich unterscheiden könnte: Es ist durchaus möglich, dass dieses Mal besonders viel Regen den Rallyeklassiker prägen wird.

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Der neunfache Weltmeister Sebastien Ogier mit einem Teilzeitprogramm in der Saison unterwegs, freut sich darauf, für die Safari-Rallye nach Kenia zurückzukehren. Der Franzose ist seit 2023 nicht mehr in Kenia angetreten, zählt aber trotzdem zu den Favoriten für die diesjährige Auflage. Seine Streckenkenntnis nach zwei Safari-Siegen sowie seine Startposition werden dabei unbestreitbare Vorteile sein.

Toyota-Pilot Ogier hatte nach dem WM-Auftakt mit der Rallye Monte Carlo, wo er Dritter wurde, die Rallye Schweden ausgelassen. Nun kehrt er nach zwei verpassten Safari-Ausgaben wieder in die WM zurück.

Zehn Rally1-Autos stehen auf der Nennliste. Toyota setzt fünf Fahrzeuge. Die WM-Spitzenreiter Elfyn Evans und Oliver Solberg nach ihren Auftaktsiegen, sowie Sebastien Ogier nehmen für die Japaner teil, deren Abordnung sich mit Takamoto Katsuta und Sami Pajari wieder zu einem Quintett komplettiert. Hyundai fährt mit drei Autos und den Stammfahrern Adrien Fourmaux und Thierry Neuville sowie zum zweiten Mal nach Schweden mit Esapekka Lappi. M-Sport Ford nimmt mit zwei Autos mit den Iren Joshua McErlean und Jon Armstrong teil.

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Insgesamt 46 Teams stehen auf der Teilnehmerliste.

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