William Dunlop: «Dieses Jahr gibt es keine Ausreden»
Nach den ersten Testfahrten in Cartagena zeigt sich William Dunlop von seinen Motorrädern begeistert. Der ältere Sohn von Robert Dunlop geht zuversichtlich in die neue Saison.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Nach zwei Jahren im TAS Racing Team von Philip und Hector Neill wechselte William Dunlop Ende 2015 zu CD Racing. Der 30-jährige Nordire aus Ballymoney wird diese Saison in den Klassen Supersport und Superbike auf Yamahas antreten, die vom Deutschen Marcus Eschenbacher vorbereitete wurden.
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In Cartagena schwang sich der ältere Bruder von Michael Dunlop erstmals in den Sattel seiner Supersport-Maschine und zeigte sich danach von der Yamaha YZF-R6 begeistert: "Mit einem Supersport-Motorrad war ich auf dieser Rennstrecke noch nie so schnell. Meine Zeiten waren um einiges schneller als in der Vergangenheit." "Ich habe die richtigen Leute um mich, um zu gewinnen", macht sich Dunlop, der noch immer auf seinen ersten Sieg bei der Tourist Trophy wartet, selbst Druck. "Bis jetzt habe ich schon mehr Runden gedreht als jemals zuvor und es liegen noch einige Testfahrten in Almeria und Großbritannien vor uns. Es wird also keine Ausreden geben."
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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