Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Seit zehn Jahren fährt der 28-jährige Cameron Woodward in der britischen Profi-Liga, der internationale Durchbruch in die Weltspitze gelang ihm im Speedway aber nie. Er ist ein braver Ligapilot, ein überdurchschnittlich guter Rennfahrer. Dass er auf der Langbahn mehr drauf hat, bewies er schon bei seinen ersten Fahrversuchen.
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Das Vatertagsrennen 2011 in Herxheim gewann Woodward gegen die versammelte Weltelite sensationell. Für den Langbahn-GP 2012 erhielt er vom Motorrad-Weltverband FIM eine Dauer-Wildcard – seine Nominierung rechtfertigte er mit Rang 6 in der Gesamtwertung. Diese Saison will er noch eins draufsetzen: "Ich habe mein ganzes Geld für wirklich gute Motorräder ausgegeben und einige sehr gute Leute um mich versammelt. Einer guten Saison sollte nichts mehr im Weg stehen. Ich will Weltmeister werden, das ist ganz klar mein Ziel."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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