Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Weltmeister Chris Holder, GP-Newcomer Darcy Ward und der dreifache Champion Nicki Pedersen gelten für den ersten GP des Jahres in Neuseeland als Favoriten. Matej Zagar, der sich wie Niels-Kristian Iversen und Krzysztof Kasprzak letzten Herbst über den Challenge für den Grand Prix 2013 qualifizierte, lässt sich dadurch nicht beeindrucken. "Ich setzte einiges an Geld auf mich, die Quote ist gut", sagt der Slowene. Was im Umkehrschluss bedeutet: Kaum einer wettet auf ihn. "Ich will nicht über meine Ziele reden. Aber ich weiß, was ich kann."
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Auch Kasprzak werden im Grand Prix bestenfalls Außenseiterchancen eingeräumt. "Mit Druck konnte ich nie umgehen", gibt der 28-jährige Pole zu. "Mental habe ich im Winter aber viel gearbeitet, ich sollte jetzt damit klarkommen. Mein Ziel ist, dass ich mich jedes Jahr verbessere. Wenn mir das gelingt, werde ich am Ende Weltmeister sein."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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