Speedway-GP Landshut: Dan Bewley war der Mann des Tages – bis zum Finale
Dan Bewley war über das gesamte Speedway-Wochenende in Landshut fast nicht zu stoppen. Nur Kacper Woryna konnte den Engländer im Grand Prix schlagen –ausgerechnet in dem Lauf, als es darauf ankam.
Mit dem britischen Team gelang Dan Bewley am 1. Mai souverän der
Dan Bewley war souverän und spektakulär
Bewley holte Sieg um Sieg, besonders spektakulär war sein Triumph im 19. Lauf, obwohl seine Finalteilnahme und die erste Startplatzwahl bereits feststanden. Nachdem der 26-Jährige zunächst nur auf dem letzten Platz lag, schnappte er sich Leon Madsen und kassierte auf dem Zielstrich auch noch Andzejs Lebedevs und Jack Holder. «Es ist besser, mit Vollspeed außen lang zu fahren, anstatt langsam zu sein, so habe ich die Chance beim Schopf gepackt», schilderte Bewley, den auch die ein oder andere Rille wenig störte. «Ich fühlte mich gut auf der Strecke, die etwas ruppig war, aber mir hat das nichts ausgemacht. Eigentlich war da auch nur ein größeres Loch an der Einfahrt in die Zielkurve, aber sonst war die Bahn in Ordnung. In den ersten Läufen war es noch etwas zu nass und am Ende des Rennens war es wie immer, sodass die Fahrer dann auch mehr riskiert haben.»
Da Bewley ungeschlagen ins Tagesfinale ging und seine Siege in überragender Manier eingefahren hatte, war er der Favorit auf den GP-Sieg –
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