Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Krzysztof Kasprzak fuhr in den ersten beiden Speedway-Grand-Prix 2014 in der Form seines Lebens: Mit elf Punkten Vorsprung auf Nicki Pedersen kam der Pole als WM-Leader nach Finnland.
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Doch schon während des Trainings im Ratinan Stadion am Freitagabend war erkennbar, dass er nach seinem Sturz in Landshut letzten Samstag alles andere als fit ist. Kasprzak hat sich im Rennen des Best Pairs Cups einen Kreuzbandriss im linken Knie zugezogen, er wollte in Finnland aber unbedingt fahren – "auch wenn ich nur auf 70 Prozent bin." Gab sich der 29-Jährige am Donnerstag noch kämpferisch und betonte, dass er Schmerzen aushalten könne, musste er nun einsehen, dass es keinen Sinn hat. Kasprzak hat sich bereits vom morgigen Rennen abgemeldet. Für ihn wird Reservefahrer Kauko Nieminen nachrücken.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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