Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Das Grillini-Team kam 2012 mächtig unter die Räder: Nur auf 13 WM-Zähler kamen alle Piloten zusammen – und das waren eine Menge: Bis Donington sass Marc Aitchison auf der BMW des italienischen Teams, dann schmiss der Australier das Handtuch. Es folgte Jack Holden (USA) in Salt Lake City und Federico Sandi (I) in Misano. Ab Aragon bis zum Saisonende fuhr der 39-jährige Norino Brignola (I).
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2013 soll aber alles besser werden. Möglich machen soll das Vittorio Iannuzzo und besseres Material. "Mit Iannuzzo machen wir fahrerisch einen Qualitätssprung, wir erhoffen uns viel von ihm", ist Team-Manager Andrea Grillini überzeugt. Einsetzen wird das Team Grillini erneut eine BMW S1000RR, jedoch wesentlich aktueller und mit 2013er Updates. Hauptsponsor wird die Firma Dentalmatic aus Bologna. Die ersten Testfahrten sind für Ende Januar in Jerez vorgesehen. Abgesehen vom Gewinn des Superstock-1000-Cups im Jahr 2002 weist die Karriere des 30-jährigen Vittorio Iannuzzo keine besonderen Highlights auf. 2012 wurde er mit der Triumph Daytona 675 neunter der Supersport-WM – es war in 14 Jahren sein erfolgreichstes Jahr in einer Weltmeisterschaft.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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