Der wenig beachtete Titel in der Evo-Wertung war David Salom ohnehin kaum mehr zu nehmen. Beim letzten Saisonmeeting in Katar machte der Kawasaki-Pilot den Sack zu.
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Mit 30 Punkten Vorsprung auf Niccolò Canepa (Ducati) im Gepäck reiste David Salom zur finalen Station der Superbike-WM 2014 nach Katar. Da die Evo-Piloten ohnehin maximal um zehnte Plätze kämpfen, war die Angelegenheit eigentlich bereits zu Gunsten von Salom entschieden, aber theoretisch könnte ja das halbe Feld ausfallen. Wie gesagt, theoretisch.
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Nach dem ersten Rennen war die Entscheidung aber endgültig: Canepa und Salom kreuzten nur um 11/1000 sec voneinander getrennt auf den Positionen 12 und 13 über den Zielstrich, der Vorsprung vor dem letzten Lauf betrug somit für Canepa auch rechnerisch nicht mehr einholbare 29 Punkte. Salom war der konstanteste Evo-Pilot in der Saison 2014. In zwölf Rennen fuhr der Spanier das beste Evo-Ergebnis ein, seine beste Rennplatzierung war ein achter Rang im zweiten Lauf beim Meeting in Laguna Seca.
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