Chance für Yamaha: Die Werkspiloten hoffen in Balaton auf starke Ergebnisse
Das Superbike-Meeting auf dem Balaton Circuit ist der Startschuss für einen intensiven Mai. Yamaha-Pilot Xavi Vierge möchte daran anknüpfen, was Teamkollege Andrea Locatelli vor einem Jahr erreichte.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
Weiterlesen
Werbung
Nachdem Assen weniger positiv für Yamaha verlief als erhofft, steht am kommenden Wochenende mit dem Balaton Park Circuit wieder eine Rennstrecke auf dem Programm, auf der die R1 im vergangenen Jahr solide performte – zumindest mit Andrea Locatelli, der die Plätze 4, 4 und 5 einfahren konnte.
Werbung
Werbung
2025 als Ausgangspunkt nutzen, um ein ausgezeichnetes Wochenende in Ungarn zu erleben.»Xavi Vierge
In der Superbike-WM 2026 hat Neuzugang Xavi Vierge den besseren Lauf. Weil der Spanier beim Saisonauftakt in Australien jedoch zwei Rennstürze fabrizierte und einen technisch bedingten Ausfall hatte, liegt er in der Gesamtwertung zehn Punkte hinter Locatelli auf dem zwölften Rang. Von dieser Position soll es in Ungarn nach vorn gehen.
«Nach einem weiteren soliden Wochenende in Assen ist das Ziel, den Schwung mit nach Balaton zu nehmen. Es ist eine neue Strecke, die letztes Jahr erstmals im Kalender stand. Da die Fahrer und Teams nicht so viel Erfahrung damit haben, kann der Wettbewerb etwas offener sein, und wir werden versuchen, dies als Chance zu nutzen», meinte der 28-Jährige. «Ich habe mir die Rennen des letzten Jahres angeschaut – Yamaha war 2025 konkurrenzfähig, und ich hoffe, wir können dies als Ausgangspunkt nutzen, um ein ausgezeichnetes Wochenende in Ungarn zu erleben.»
Werbung
Werbung
Andrea Locatelli sieht Licht am Ende des Tunnels In Assen äußerte sich Locatelli erstmals in diesem Jahr positiv über sein Gefühl mit der Yamaha. Der Supersport-Weltmeister von 2020 hofft auf weitere Fortschritte am kommenden Wochenende.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
Weiterlesen
«Vor einem Jahr war es eine gute Strecke für uns; sie war für alle neu, aber wir haben dort sofort einen guten Rhythmus und ein gutes Gefühl gefunden», erinnert sich Loka. «Ich glaube, dass wir auch in diesem Jahr gute Arbeit leisten können, besonders nach dem Rennwochenende in Assen, wo wir viel besser verstanden haben, in welche Richtung wir arbeiten müssen. Die Ergebnisse waren besser, aber wir arbeiten weiterhin hart daran, in allen Bereichen Fortschritte zu erreichen. Mir macht es wieder Spaß, meine R1 zu fahren, was wichtig ist. Wenn wir gut starten und über das Wochenende ein gutes Tempo vorlegen können, bin ich sicher, dass wir um gute Ergebnisse kämpfen können.»
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.