Gestürzter Nicolò Bulega (Ducati): «Ein Tag mit Höhen und Tiefen»
Der erste Testtag in Portimão verlief für Superbike-Leader Nicolò Bulega nicht nach Plan. Als der Ducati-Werkspilot stürzte, riss er Yamaha-Pilot Xavi Vierge mit ins Verderben.
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Nach einem verregneten Winter fieberten die Teams und Fahrer der Superbike-WM 2026 dem Portimão-Test am Montag und Dienstag dieser Woche entgegen. Aber wie ein Fluch kam nach einer Woche Sonnenschein das schlechte Wetter an die Algarve. Am ersten Testtag war der Vormittag trocken, am Nachmittag regnete es.
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Bei Nicolò Bulega schlug ein Sturz zusätzlich auf die Stimmung. Der Phillip-Island-Dominator kam schnell auf gute Rundenzeiten und führte die Zeitenliste lange an. Doch auf seiner 20. Runde stürzte der Ducati-Werkspilot in Kurve 14. Der dahinterfahrende Xavi Vierge (Yamaha) konnte der V4R des Italieners nicht ausweichen und kam ebenfalls zu Sturz. «Es war ein Tag mit Höhen und Tiefen, aber heute Morgen war das Gefühl gut», versicherte Bulega. «Körperlich fühle ich mich nach dem Sturz gut, es gibt keine bleibenden Probleme. Es war ein seltsamer Sturz, aber wir haben bereits die Daten überprüft und verstanden, warum es passiert ist. Es tut mir wirklich leid für Vierge, denn er ist hinter mir ebenfalls gestürzt.»
Kurz vor Testende um 17 Uhr Ortszeit erlaubten die Bedingungen wieder ein paar flotte Runden. Bulega nutzte die Gelegenheit für einen kurzen Funktionstest.
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Haben nicht das geplante Arbeitsprogramm absolviertNicolò Bulega
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«Nach dem Sturz hat es angefangen zu regnen, und ich habe den größten Teil des Tages in der Garage verbracht, abgesehen von fünf Runden am Ende des Tages, um sicherzustellen, dass das Motorrad für morgen gut funktioniert», sagte der 26-Jährige. «Unser Ziel war, vor dem nächsten Rennen hier in Portimão an der Abstimmung des Motorrads zu arbeiten. Leider konnten wir aufgrund des Regens nicht so viel Zeit auf der Strecke verbringen, und wir haben es nicht geschafft, das geplante Arbeitsprogramm zu absolvieren.»
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