Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Eine alte Fahrerweisheit sagt, dass ein Kind eine Sekunde auf der Rennstrecke kostet. Nicht nur Formel-1-Legende Michael Schumacher erklärte als er erstmals Vater wurde, dass ihn der Nachwuchs eher schneller gemacht hat. Das hofft auch Jonathan Rea.
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"Das Kind wird mich kaum langsamer machen, das geht gar nicht mehr. Es muss mich schneller machen. Wenn ich noch langsamer werde, bin ich im Rückwärtsgang", meinte der 26-Jährige angesichts anhaltender Elektronik-Probleme bei Pata Honda zu SPEEDWEEK.com. "Dann sollte ich vielleicht in unser Supersport-Team wechseln, die Jungs sind mir jetzt schon gefährlich nahe mit ihren Zeiten." "Im September werde ich erstmals Vater, planmäßig zwischen den Rennen in der Türkei und Laguna Seca", sagte der 10-fache Superbike-WM-Laufsieger. "Wenn das Baby eine Woche zu spät oder zu früh kommt, wäre das nicht gut. Aber es kommt wohl, wenn es kommen will."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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