Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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"Meine Rundenzeiten waren gut", meine Marco Melandri, obwohl er 0,7 Sekunden auf die Bestzeit von Eugene Laverty (Aprilia) verlor. "Was mich zuversichtlich stimmt, ist, dass wir genau wissen, was gut und was schlecht funktioniert hat. Viele Zweifel wurden ausgeräumt. Wir wissen nun genau, wohin der Weg führen soll."
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Die neuen 17-Zoll-Reifen von Pirelli machten Melandri keine Schwierigkeiten. "Wir haben mit dem 2012er-Motorrad begonnen, um eine Fixgrösse zu haben", sagte der 30-Jährige. "Das Gefühl mit den neuen Reifen war von Anfang an sehr gut, Pirelli hat einen grossartigen Job erledigt. Richtungsänderungen gehen nun schneller, ich kann aggressiver fahren. Bislang hatten wir beim Bremsen immer Schwierigkeiten, das ist jetzt nicht mehr so. Die Reifen funktionieren mehr so wie jene, die ich in der MotoGP-Klasse fuhr. Die Gummiauflagefläche ist grösser, die härtere Konstruktion vermittelt mehr Rückmeldung vom Reifen. Ich kann jetzt mehr pushen." Wie der scheidende BMW-Motorsport-Direktor Bernhard Gobmeier seine zwei Jahre im Werksteam beurteilt, und was er von seinem neuen Job als Ducati-Rennchef erwartet, lesen Sie exklusiv in Ausgabe 50 der Wochenzeitschrift SPEEDWEEK – seit 27. November für 2,20 Euro / Fr. 3.80 im Handel!
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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