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Redeverbot für beide Fahrer: Das erste Urteil von BMW

Danilo Petrucci und Miguel Oliveira hatten am Mittwoch ihren ersten Testtag mit der BMW M1000RR. Weil beide noch bei ihrem diesjährigen Arbeitgeber unter Vertrag stehen, sprach SPEEDWEEK.com mit Teamchef Shaun Muir.

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An den Fahrern liegt es nicht, sie würden gerne ihre ersten Eindrücke vom nächstjährigen Arbeitsgerät schildern. Doch Danilo Petrucci steht noch bis Jahresende beim Team Barni Spark Ducati unter Vertrag und Miguel Oliveira bei Yamaha in der MotoGP.

Beide hatten am Mittwoch in Jerez einen tadellosen Einstand, Petrucci verlor als Fünfter knapp 0,8 sec auf die Bestzeit von Andrea Locatelli (Yamaha), Oliveira 1,174 sec. Während Locatelli bereits fünf Jahre mit der R1 hinter sich hat und die Maschine wie seine Westentasche kennt, war für Petrucci und Oliveira alles neu.

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"Danilo fuhr 80 Runden, und das nach seiner Verletzung, er ist auch noch nicht 100-prozentig fit", erzählte BMW-Teamchef Shaun Muir im Vieraugengespräch mit SPEEDWEEK.com. "Dafür hat er brillante Arbeit geleistet. Michael van der Mark ist sein Maßstab, er fuhr eine gute Zeit – und Danilo liegt nur 0,4 sec hinter ihm. Wir sind alle glücklich mit seiner Leistung. Und er ist noch glücklicher über sein Gefühl mit dem Motorrad. Seine Sorgen, was die Anpassung an das Bike betrifft, sind weg. Ihm ist jetzt klar, dass die Maschine, der er die vergangenen zwei oder drei Jahre regelmäßig folgte, ein starkes Paket ist."

"Mit Miguel geht es uns gleich", betonte der Engländer. "Er muss sich sogar noch mehr anpassen, weil er die Reifen nicht kennt. Er ist angenehm überrascht, was die Leistung eines Superbikes im Vergleich zu einer MotoGP-Maschine betrifft, das hat er deutlich zum Ausdruck gebracht. Sein größtes Problem war, eine Runde zusammenzubringen, weil er sich an die Elektronik und die Reifen anpassen muss. Er fuhr 70 Runden, wir sind ein glückliches Team."

Muir betonte, dass es am ersten Testtag darum ging, dass sich die beiden Neuzugänge mit dem Motorrad und Team vertraut machen konnten. "Jeder hatte zwei Motorräder zur Verfügung, mit einer guten Basis", so der Teamchef. "Zuerst muss sich der Fahrer an unser Paket anpassen, dann nehmen wir Änderungen vor. Am ersten Tag haben wir an der Basis nahezu nichts geändert, am Donnerstag werden wir damit beginnen, ihm die Dinge angenehmer zu machen. Wir gingen nicht auf Zeitenjagd, die Fahrer mussten viele Informationen verarbeiten und haben gleichzeitig an ihrer Anpassung gearbeitet."

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