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Was Yamaha für den Portimão-Test auf der To-do-Liste stehen hat

Nach dem enttäuschenden Meeting auf Phillip Island nimmt Yamaha für den Europaauftakt in Portimão einen Neustart vor. Beim vorgelagerten Test geht es auch darum, mental wieder auf die Höhe zu kommen.

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Nur dem Regen im zweiten Lauf und einem sattelfesten Andrea Locatelli hatte Yamaha auf Phillip Island einen fünften Platz zu verdanken – es war das einzige einstellige Ergebnis, das bei insgesamt sechs Yamaha-Piloten – davon vier mit Werksmotorrädern – heraussprang.

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Aber die australische Rennstrecke ist speziell und die Hoffnung überwiegt, dass es in Europa besser laufen wird. Erste Station auf dem alten Kontinent ist Portimão vom 27. bis 29. März. Bereits am Montag und Dienstag kommender Woche beginnt im Rahmen eines zweitägigen Tests die Vorbereitung auf den Europaauftakt.

«Nach einem schwierigen Wochenende muss man nach Hause fahren, alles analysieren und herausfinden, wie man so etwas in Zukunft verhindern kann», sagte Rennchef Niccolo Canepa bei GPOne. «Ich bin jedoch sehr zuversichtlich: Wir haben die Fahrer und das technische Paket, um um die ersten drei Plätze in der Meisterschaft zu kämpfen. Das bleibt unser Ziel. Wir fahren für zwei Testtage nach Portimão. Wir hoffen, dort die richtigen Bedingungen zu finden, damit die Fahrer wieder in ihr gewohntes Fahrgefühl zurückfinden. Vor einem Jahr, nach einem sehr schwierigen Wochenende auf Phillip Island, sind wir nach Portimão gefahren und konnten noch aufs Podium fahren. Es besteht also kein Grund zur Sorge.»

Mentale Aufbauarbeit bei Yamaha erforderlich

Nicht zu unterschätzen ist jedoch der Frust, der sich bei den Yamaha-Pilot angestaut hat. Insbesondere Locatelli – 2025 noch WM-Vierter – wirkte in Australien arg angeschlagen.

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«Zuallererst hoffen wir für Portimão auf sonniges Wetter, da wir im Trockenen fahren müssen. Priorität hat, Locatelli wieder in Form zu bringen, hauptsächlich da er auf einer Strecke, die ihm normalerweise sehr liegt, Schwierigkeiten hatte», weiß Canepa. «Wenn man den Fahrer dann konstant unter den ersten drei oder vier in den Trainings sieht, ändert das alles: Es gibt dem Fahrer, der Box und dem gesamten Team Selbstvertrauen.»

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