Seit diesem Jahr werden die Maschinen in der Superbike-WM über die maximal erlaubte Kraftstoffdurchflussmenge balanciert. Vor dem dritten Event in Assen greift der Motorrad-Weltverband FIM ein.
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2025 hat die FIM erstmals die Möglichkeit, die Leistungsfähigkeit der Motorräder in der Superbike-WM über die erlaubte Spritdurchflussmenge zu balancieren. Festgelegt wurde: Zu Saisonbeginn gilt für alle Hersteller ein Grenzwert von 47 kg/h mit einer Toleranz von maximal zwei Prozent. Dieser Wert kann alle zwei Events pro Marke nach oben oder unten korrigiert werden. Nach den Rennen in Australien und Portugal sieht der Weltverband Handlungsbedarf und ändert die Werte für die dritte Veranstaltung in Assen am kommenden Wochenende sowie den folgenden Event in Cremona am ersten Mai-Wochenende.
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Wie genau der Algorithmus funktioniert, lässt sich für Außenstehende nicht nachvollziehen. Im Resultat wird die Durchflussmenge für Ducati und BMW um 0,5 kg/h reduziert. Experten gehen davon aus, dass sich diese erste Verringerung unwesentlich auf die Leistungsfähigkeit der betroffenen Maschinen auswirkt. Promoter Dorna sieht die Show in Gefahr: Von den bislang 18 Podestplätzen in der Saison 2025 wurden 13 von Fahrern auf einer Ducati errungen, vier von BMW (Toprak Razgatlioglu) und einer von Yamaha (Andrea Locatelli).
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