Update Jake Dixon (Honda): Nach Hand-Operation immer noch in Australien
Der beim Superbike-Test auf Phillip Island gestürzte Honda-Werkspilot Jake Dixon verpasste den Saisonauftakt und weilt auch über eine Woche nach seiner Operation noch in Australien.
Jake Dixon war am Dienstag, 17. Februar – es war der zweite Testtag auf Phillip Island – zu Beginn der dritten Session auf seiner Outlap in Kurve 11 gestürzt. Der Honda-Pilot brach sich dabei das linke Handgelenk mehrfach und wurde bereits
«Wir, also auch mein Arzt in Großbritannien und der Arzt in Australien, haben das so entschieden, weil der Eingriff zügig erfolgen musste», erklärte der 30-Jährige. «Bis jetzt entwickeln sich die Dinge ziemlich gut – abgesehen davon, dass ich ziemlich starke Schmerzen habe und nicht trainieren kann. Das Beste, was ich tun kann, ist spazieren gehen.»
Auch eine Woche nach der Operation hält sich Dixon weiterhin in Australien auf. «Ich werde nächste Woche zurückreisen und werde meine Ärzte in Großbritannien aufsuchen. Dann werden sie mir weitere Informationen darüber geben, wie es weitergeht», erzählte der in Andorra lebende Engländer. «Es geht nicht nur um ein bisschen Reha, sondern es hängt ziemlich stark von diesen Leuten ab, weil sie sich Sorgen um Infektionen machen.»
Die kleinen Knochen im Handgelenk verheilen nur langsam. Es ist zu befürchten, dass der Honda-Werkspilot auch den Europaauftakt in Portimao verpassen könnte. «Ich werde bald zurück sein, besser denn je», versprach Dixon. «Ich muss noch ein paar Siege in der Superbike-WM einfahren. Es braucht schon etwas mehr als das, um mich von diesem Vorhaben abzubringen.»
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