Aprilia liegt vorne, Ducati hat seine Dominanz eingebüßt und Yamaha fährt hinterher. Lassen sich die MotoGP-Ergebnisse beim Saisonstart im Glutofen Thailand so einfach formulieren? Wir blicken tiefer.
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Mit einem 2-1-Ergebnis gewann der Amerikaner Cooper Webb (Yamaha/Yamalube/Star Racing) das internationale Supercross von Genua vor seinen Landsleuten Broc Tickle (RCH Suzuki) und Justin Bogle (GEICO Honda).
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Der französische Kawasaki-Werksfahrer Dylan Ferrandis gab nach seiner Verletzungspause in Genua sein Comeback als bester Nicht-Amerikaner auf Rang 5. Justin Brayton (KTM) gewann das erste Main-Event, hatte aber im zweiten Finale Probleme und erreichte das Ziel nur auf Rang 11, wodurch er in der Gesamtwertung auf Platz 4 zurückfiel.
Im Superfinale konnte sich Brayton vor dem Franzosen Cedric Soubeyras und dem Schweizer Valentin Gulliod durchsetzen. Webb rangierte zunächst auf Platz 2, stürzte aber gegen Ende des Superfinal-Rennens und fiel auf Platz 14 zurück.
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Das Main-Event der Lites-Klasse gewann die deutsche Nachwuchshoffnung Brian Hsu (Suzuki) vor dem Holländer Nick Kouwenberg (Honda) und Francesco Muratori (Suzuki).
Aprilia liegt vorne, Ducati hat seine Dominanz eingebüßt und Yamaha fährt hinterher. Lassen sich die MotoGP-Ergebnisse beim Saisonstart im Glutofen Thailand so einfach formulieren? Wir blicken tiefer.
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