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Erstmals mit Ride-by-wire: Kawasaki begann bei null
Die Kawasaki ZX-6R bekam in den vergangenen Jahren zwar immer wieder Updates, letztlich geht das Modell aber auf 2009 zurück. Seit 2016 wartet der japanische Hersteller auf einen Titel in der Supersport-WM.
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2016 eroberte Kenan Sofuoglu seinen fünften Supersport-WM-Titel, es war zugleich der letzte für Kawasaki. Seither haben ausnahmslos Yamaha-Fahrer triumphiert. Immerhin: 2017 wurde Sofuoglu mit der ZX-6R Vizeweltmeister, 2020 holten Lucas Mahias und Philipp Öttl die WM-Ränge 2 und 3 und im Vorjahr ging Bronze an Can Öncü.
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Die Erwartungshaltung von Kawasaki, Teamchef Manuel Puccetti und Öncüs Manager Sofuoglu ist identisch: Der 19-Jährige soll dieses Jahr Champion werden. "Wenn das gelingt, bringen wir ihn für 2024 in die Superbike-WM", so Puccetti. "Davon träume ich." Die Kawasaki ist das älteste Bike im Feld, ihre Basis geht auf 2009 zurück. Als letztes Motorrad hat nun auch die ZX-6R ein Ride-by-wire-System bekommen. Das bedeutet, dass keine Seilzugverbindung mehr zwischen dem Gasgriff und den Drosselklappen der Benzineinspritzung besteht. Stattdessen wird beim Drehen des Gasgriffs dessen Position von einem Sensor an die Motorsteuerung (ECU) gesendet. Weil die Fahrer sich einen Widerstand im Gasgriff wünschen, wird der Sensor von einem Seilzug angesteuert und das Signal erst dann weitergeschickt. Technisch wäre es auch möglich, das Signal direkt vom Gasgriff an die ECU zu schicken – wireless oder via elektrischem Kabel.
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"Danach hat uns die FIM wiederholt gefragt", verdeutlichte Puccetti im Gespräch mit SPEEDWEEK.com "Sie brauchen Ride-by-wire, damit sie über die Einheitselektronik die Balance-Regel besser umsetzen können. Das ist jetzt die 14. Saison mit diesem Modell. Wir finden zwar jedes Jahr etwas und versuchen uns zu verbessern, aber das Bike ist trotzdem sehr alt."
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Im Vorfeld der Tests auf Phillip Island am Montag und Dienstag herrschte viel Empörung unter den Supersport-Teams, weil sich herausgestellt hatte, dass einige die neue Firmware von ECU-Einheitsausrüster MecTronik früher als andere erhalten haben und sich entsprechend besser vorbereiten konnten.
MecTronik-Chef Marco Cortecchia begründete diesen Schritt damit, dass schließlich jemand die Firmware testen müsse, bevor sie an alle Teams gegeben wird. In diesem Fall entschied er sich für die Yamaha-Teams Ten Kate und Evan Bros sowie Aruba.it Ducati. Natürlich gab es deswegen beim Rest keine Freudentänze. Obwohl auch Kawasaki zu jenen gehört, die nicht berücksichtigt wurden, hält sich die Entrüstung bei Puccetti in Grenzen. Das hat jedoch einen anderen Hintergrund. "Wir haben im Jerez-Test mit der Entwicklung des Ride-by-wire-Systems für Kawasaki begonnen und dann in Portimao weitergemacht", erklärte Puccetti. "Wir haben dafür nicht die neueste Spezifikation der Firmware erhalten, wären aber auch viel zu weit weg gewesen, damit sie für uns nützlich gewesen wäre. Wir fingen mit dem Ride-by-wire-System bei null an, seit Phillip Island benützen wir auch die neue Firmware. Sie bringt aber nur geringfügige Verbesserungen."
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Während des Winters testete das Team Federelemente von Öhlins. Doch inzwischen steht fest, dass weiter mit dem bisherigen Ausrüster WP gefahren wird.
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