SMS-Honda-Pilot Kevin Wahr kam im ersten Training der Supersport-WM auf Phillip Island nur eine Runde weit, dann stellte er seine CBR600RR ab und schob sie die letzten Meter zur Box.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Zum Trainingsende war Kevin Wahr bereits geduscht, als er SPEEDWEEK.com in die Arme lief. "Ich bin rausgefahren und habe gleich gemerkt, dass etwas nicht stimmt", so der Schwabe. "Ich fuhr bis zur letzten Kurve, dann habe ich das Motorrad abgestellt, bevor noch mehr kaputt geht. Dann habe ich noch etwas Sport gemacht, das Bike zurück an die Box geschoben und anschließend kalt geduscht. So etwas kann passieren. Jetzt muss ich halt im zweiten Training doppelt so schnell fahren."
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Teamchef Jan Saska war untröstlich: "Was genau passierte, kann ich noch nicht sagen, wahrscheinlich ist es das Getriebe. Weil wir hier keine Möglichkeit zum Reparieren haben, bauen wir für das zweite Training einen neuen Motor ein. Die Motorräder gehen direkt von Australien nach Thailand und dann nach Aragón, wir haben genügend Motoren dabei." Wie nahm es Kevin Wahr auf, dass er das gesamte erste Training verpasste? "Sehr professionell", lobte Saska. "Er blieb ganz ruhig, Kevin weiß, dass solche Dinge passieren können."
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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