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Kenan Sofuoglu am Ziel: Jetzt fünffacher Weltmeister!

Kenan Sofuoglu legt die Messlatte in der Supersport-WM immer höher. Beim Meeting in Jerez addierte er seiner einzigartigen Statistik einen weiteren WM-Titel hinzu.

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Schon lange ist Kenan Sofuoglu der erfolgreichsten Fahrer in der Supersport-Weltmeisterschaft. Er hält nicht nur die Rekorde in praktisch jedem Bereich, sondern ist nun auch fünffacher Weltmeister – nachdem er bisher schon der einzige Fahrer war, der mehr als zwei Titel hatte.

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Sein fünfter Titel war vielleicht der einfachste seiner einzigartigen Karriere, obwohl die Saison auf Phillip Island mit einem Sturz denkbar schlecht begann. Es folgte jedoch ein zweiter Platz in Thailand, im MotorLand Aragón gelang dem Kawasaki-Piloten der erste Saisonsieg. Seit Imola führte Sofuoglu die Gesamtwertung an und erreichte bisher sechs Siege und zwei weitere Podestplätze.

Bereits in Magny-Cours hätte Sofuoglu den Sack zu machen können, doch ein Sturz vereitelte die frühe Meisterfeier.

Gegner hatte Sofuoglu nicht wirklich, auch wenn sich sein Teamkollege Randy Krummenacher und hin und wieder auch MV-Agusta-Pilot Jules Cluzel als ebenbürtige Herausforderer erwiesen. 67 Punkte Vorsprung ein Rennen vor Schluss für den 32-Jährigen sprechen jedoch eine deutliche Sprache.

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Mit seinem fünften Titel in der Supersport-WM legte Sofuoglu die Latte für kommende Generationen noch einmal höher. Bis heute gewann er 38 von 115 Rennen und holte insgesamt 77 Podestplätze. In 30 Rennen startete Sofuoglu von der Pole-Position.

Sofuoglu begann seine professionelle Karriere 2003, verpasste den IDM-Supersport-Titel um nur zehn Punkte. Im gleichen Jahr gab er auch sein Debüt in der Supersport-WM, trat in Valencia, Oschersleben und Magny-Cours an. Valencia war auch der Ort für seine erste Pole-Position 2007, seinen ersten Sieg holte er aber schon 2006 in Assen, wo er seinen engsten Verfolger um viereinhalb Sekunden schlug. Seine ersten zwei Titel holte er mit Hannspree Ten Kate Honda 2007 und 2010. Er sicherte sich auch 2012 erneut die Krone, dieses Mal mit Lorenzini Kawasaki. Ausflüge in die Superbike- und Moto2-WM erwiesen sich für den Türken als Fehlschlag.

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