Kenan Sofuoglu (Kawasaki): «Denke nicht ans Aufhören»
In seiner türkischen Heimat kursierten Gerüchte, Kenan Sofuoglu würde in den Automobilsport wechseln. Der dreifache Supersport-Champion stellte das klar.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Kenan Sofuoglu ist der bisher einzige Motorsportler aus der Türkei, der international den Durchbruch schaffte. Als dreifacher Weltmeister der Supersport-WM lockte er tausende seiner Landsleute zum Meeting in Istanbul, die ihn nach seinem Triumph (Sieg gegen Sam Lowes) frenetisch feierten. Nichts deutete an diesem Tag oder im Verlauf der restlichen Saison darauf hin, dass der 29-Jährige den Spaß an seiner Arbeit verloren hat.
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Und doch wurden die Teilnahme des Kawasaki-Piloten an einer Auto-Rennveranstaltung entsprechend interpretiert. Sofuoglu sah sich sogar genötigt, in türkischen Medien eine Klarstellung abzugeben. "Ich habe das nur aus Spaß am Racing gemacht", betonte der Türke. "Ich kann sicher noch vier oder fünf Jahre Motorradrennsport betreiben. 2014 fahre ich Supersport-WM, mein Vertrag läuft über zwei Jahre. Bis heute verschwende ich keinen Gedanken ans Aufhören."
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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