Der US-amerikanische Red Bull KTM Werksfahrer Aaron Plessinger brach sich im Training den Radiusknochen des linken Arms und wird voraussichtlich für den Rest der Supercross-Saison ausfallen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Der Einstieg von Aaron Plessinger ins KTM-Werksteam verlief durchwachsen. Er wechselte vom Top-Team Star Racing Yamaha zu Red Bull KTM. Nach dem Saisonauftakt in Anaheim, der mit einem enttäuschenden Platz 9 endete, warf das Team das in der Vorsaison entwickelte Setup über den Haufen. Bereits beim nächsten Rennen in Oakland stand Plessinger auf dem Podium auf Rang 2 hinter Jason Anderson (Kawasaki).
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Der Knoten schien geplatzt, aber es kam anders: P6 in San Diego, Crash und Ausfall in Anaheim-2, P11 in Glendale, P9 in Anaheim-3 und P7 in Minneapolis. Plessinger rangiert nach 7 von 17 Runden auf Rang 10 mit 54 Punkten Rückstand. In dieser Woche stürzte der KTM-Cowboy und brach sich den Radiusknochen am linken Arm. "Wir haben in letzter Zeit gute Fortschritte gemacht", erklärte Plessinger.
Wie lange der KTM-Werksfahrer pausieren muss, ist derzeit noch ungewiss. Plessinger deutete an, dass er für den Rest der Supercross-Saison ausfallen könnte. Am kommenden Wochenende gastiert die Meisterschaft in Arlington (Texas) zum zweiten Triple Crown Event des Jahres. 7 von 17 Läufen sind bereits absolviert.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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