Was erwartet uns beim ADAC GT Masters am Sachsenring?
Am Wochenende feiert das ADAC GT Masters am Sachsenring das Finale der Saison 2019. Insgesamt 27 GT3-Fahrzeuge sind mit dabei. Ordentlich Spannung bringt auf jeden Fall der Kampf um den Team-Titel.
Das ADAC GT Masters begeht am Wochenende bereits das Saisonfinale 2019. Schauplatz ist der 3,645 Kilometer lange Sachsenring. Insgesamt werden 27 GT3-Fahrzeuge die beiden Rennen der 'Liga der Supersportwagen' in Angriff nehmen. Diese teilen sich auf die sieben Marken Audi, BMW, Corvette, Ferrari, Lamborghini, Mercedes-AMG und Porsche auf. In der vorläufigen Entrylist fehlen wieder einmal die Aston Martin von PROpeak Performance. Außerdem ist auch die
In Bezug auf den Fahrer-Titel ist die Messe im ADAC GT Masters bereits gelesen,
Auch in der Team-Meisterschaft wird es zur Sache gehen. Hier deutet vieles auf einen Zweikampf von HCB-Rutronik Racing (198 Punkte) und GRT Grasser (189 Punkte) hin. "Unsere tolle Debütsaison mit dem Gewinn des Team-Titels zu krönen wäre das Tüpfelchen auf dem i. Darauf liegt unser klarer Fokus. Nach dem tollen Wochenende in Hockenheim sind wir jetzt noch motivierter, auch die Team-Wertung zu gewinnen", so HCB-Rutronik-Teamchef Fabian Plentz.
"Der Titel ist unser absolutes Ziel. Wir waren in den vergangenen Jahren auf dem Sachsenring immer ganz gut dabei. Die neue Evo-Version des Lamborghini Huracán GT3 ist zwar sehr anders als die bisherige Version, aber wir haben ein gutes Basis-Set-up, das auf sehr unterschiedlichen Strecken funktioniert - wie unsere Rennsiege bei den letzten drei Rennwochenenden zeigen. Wir sollten daher gut dabei sein", will auch GRT-Teamchef Gottfried Grasser jubeln.
Der Blick auf die Vergangenheit verrät, dass Audi am Sachsenring wohl leicht favorisiert sein dürfte. Bei insgesamt 24 abgehaltenen ADAC GT Masters-Rennen auf dem Sachsenring konnten schon zwölfmal die GT3-Boliden aus Ingolstadt triumphieren. Die meisten Siege aus Fahrersicht (jeweils vier) haben mit Christopher Haase, Christopher und Mies und Kelvin van der Linde ebenfalls drei Piloten inne, die 2019 in einem Audi unterwegs sein werden.
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