Vor dem Rennsonntag in Oschersleben wird die Einstufung im ADAC GT Masters angepasst. Einer der Profiteure ist der Aston Martin Vantage GT3, der sich bislang in der Magdeburger Börde schwertat.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Nach dem ersten Rennen im ADAC GT Masters – hier erfahrt ihr mehr zum Wertungslauf – passt die SRO die Fahrzeugeinstufung in der traditionsreichen GT3-Serie des ADAC an.
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Der neue Aston Martin Vantage GT3, der am Samstag sein Renndebüt in der Rennserie feierte, darf 15 Kilogramm Gewicht ausladen. Das Mindestgewicht des britischen Sportwagens beträgt nun 1.300 Kilogramm. Ebenfalls 15 Kilogramm darf der Mercedes-AMG GT3 ausladen. Das neue Mindestgewicht des Fahrzeugs beträgt nun 1.315 Kilogramm.
Und auch der Porsche 911 GT3 R darf 15 Kilogramm Gewicht ausladen. 1.310 Kilogramm müssen die beiden Porsche im Feld der Rennserie nun mindestens auf die Waage bringen.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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