ADAC GT Masters

Comeback von Frentzen im ADAC GT Masters mit Mercedes

Von Oliver Runschke - 07.04.2014 15:01

Heinz-Harald Frentzen ist nach einem Jahr Pause zurück im ADAC GT Masters. Frentzen fährt einen Mercedes SLS AMG von HTP Motorsport.

Heinz-Harald Frentzen gibt sein Comeback im ADAC GT Masters: Mit dem ehemaligen Formel 1-Vizeweltmeister kehrt ein hochkarätiger Name in die «Liga der Supersportwagen» zurück. Drei Jahre nach dem ersten Einsatz im ADAC GT Masters als «Fahrlehrer» von Skisprunglegende Sven Hannawald mit einer Corvette will der Ausnahmepilot noch einmal ein ernsthaftes Projekt angehen, nachdem er 2012 viel Pech hatte.
 Frentzen startet in einem Mercedes-Benz SLS AMG von HTP Motorsport an der Seite von Nachwuchspilot Luca Stolz.

Für den Gladbacher, der am Dienstag und Mittwoch am offiziellen ADAC GT Masters-Vorsaisontest in Oschersleben teilnimmt, ist der Start im ADAC GT Masters der erste Renneinsatz in einem Mercedes seit 24 Jahren. 1990 war Frentzen Teil des legendären Juniorteams und bestritt ein Rennen im Sauber C11 Mercedes. In Donington Park wurde er 1990 an der Seite von Jochen Maas Zweiter.

Frentzen, einer der erfolgreichsten deutschen Fahrer überhaupt, der neben seiner Formel-1-Vize-Weltmeisterschaft 1997 zwei Jahre später Dritter in der Königsklasse wurde, wird eine reizvolle Aufgabe bei H.T.P Motorsport übernehmen. Der ehemalige Formel-1 und DTM-Pilot wird sich speziell um die Ausbildung der Nachwuchsfahrer und die Weiterentwicklung des Fahrzeuges kümmern.

«Das ADAC GT Masters hat sich in Deutschland unglaublich etabliert. Die Rennen sind an Spannung und Dramatik kaum zu überbieten. Ich freue mich auf den Saison-Start in Oschersleben», sagte Frentzen bei der Teamvorstellung am Montag in Stuttgart.

Das in der Rennserie bereits seit 2011 etablierte Team H.T.P. Motorsport aus dem Saarland nimmt eine weitere Saison mit dem zuverlässigen Mercedes-Benz in Angriff. «Ich freue mich sehr einen Mann wie Heinz-Harald an Bord zu haben, den ich als Rennfahrer sehr schätze und als Mensch wirklich mag», sagt H.T.P-Teamchef Norbert Brückner.

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