Nico Hülkenberg (Audi): Mutige Aussagen für Saisonstart in Australien
Wer hat im Formel-1-Mittelfeld die Nase vorn? Selten war es schwieriger, das Kräfteverhältnis einzuordnen. Was GP-Ass Nico Hülkenberg und Projektleiter Mattia Binotto dazu sagen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Nach den Formel-1-Wintertests wird klar: Die vier Top-Teams der Formel 1 sind auch mit der neuen Rennwagen-Generation 2026 die vier Top-Teams. Aber was dahinterkommt, ist schwer einzuschätzen.
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Audi hatte in Barcelona mit einem eher braven Grundmodell debütiert, aber zum Bahrain-Test war ein ganz anderer Silberpfeil zu sehen: innovative Seitenkästen, mutige Lösungen, ein erheblicher Schritt nach vorne. Wie werden die Deutschen gegen die Mittelfeld-Gegner Haas, Racing Bulls, Alpine und Williams abschneiden? Dazu haben zwei Leistungsträger Stellung bezogen: GP-Routinier Nico Hülkenberg und Projektleiter Mattia Binotto.
Nico Hülkenberg: «Erhebliche Fortschritte gemacht» Der 38-jährige Nico Hülkenberg sagt: «Rückblickend auf diese Testwochen ist es ermutigend, wie viel wir zum Fahren gekommen sind: Das zeugt von der enormen Arbeit, die in den Werken in Hinwil, Bicester und insbesondere Neuburg geleistet wurde. Eine neue Antriebseinheit auf die Strecke zu bringen und sie zu verstehen, ist eine grosse Herausforderung – also ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten.»
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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«Wir haben im Laufe der Tests erhebliche Fortschritte gemacht, täglich dazugelernt und wichtige Schritte nach vorn gemacht. Das Team war sehr praxisorientiert, hat schnell auf Herausforderungen reagiert und Lösungen effektiv umgesetzt.»
Mattia Binotto: Für den Saisonstart zuversichtlich Der Italiener Mattia Binotto: «Das war eine lange, intensive Vorsaison, und das Team hat seit unserem ersten Einsatz Anfang Januar grosses Engagement gezeigt. Wir starteten von einer eher herausfordernden Position aus, mit einer Liste von Verbesserungspunkten, und die Reaktion war in allen Abteilungen sehr stark.»
«Noch haben wir nicht alles gelöst, aber die Entwicklung und die Einstellung im gesamten Team machen Mumm. Wenn ich mir anschaue, wo wir jetzt stehen, bin ich für den Saisonstart zuversichtlich.»
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