Rennfahrer
Harald Simon
Nationalität
Österreich
Geburtsdatum
25.03.1967
Alter
58
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Eisspeedway-EM: Heikki Huusko holt Gold, Luca Bauer verpasst das Finale
Eisspeedway-EM: Heikki Huusko holt Gold, Luca Bauer verpasst das Finale
Das Finale der Eisspeedway-Europameisterschaft im finnischen Varkaus war an Dramatik kaum zu überbieten. Lokalmatador Heikki Huusko konnte als erster Skandinavier den Titel gewinnen.
Eisspeedway: Wie ein Anruf aus Schweden zu Harald Simons Comeback führte
2023 verkündete Harald Simon seinen Rückzug vom Eisspeedway-Sport, nachdem er die WM-Bronzemedaille in Inzell gewonnen hatte. Nun fährt der Österreicher wieder – und stand gleich auf dem Podest.
Eisspeedway-Supercup: Champion Martin Haarahiltunen vor zwei Österreichern
Ein starkes Ergebnis lieferten die Österreicher Franz Zorn und Harald Simon beim zweiten Rennen des Eisspeedway-Supercups in Schweden. An Weltmeister Martin Haarahiltunen kamen sie aber nicht heran.
Im Line-up zur Eisspeedway-WM-Qualifikation am Wochenende fehlt Markus Jell, der ursprünglich dafür gesetzt war. Der Grund ist: Der Bayer wird für Harald Simon ins WM-Feld aufrücken.
Mit dem EM-Titel 2022 und nun dem Bronzerang bei der Eisspeedway-Einzel-WM in Inzell nahm Harald Simons Karriere noch einmal richtig Fahrt auf. Ungeachtet dessen erklärte er anschließend ohne Tamtam seinen Rücktritt.
Martin Haarahiltunen hat seinen Eisspeedway-WM-Titel erfolgreich verteidigt. Franky Zorn und Harald Simon gewannen die weiteren Medaillen, während Luca Bauer auf den vierten Rang abrutschte.
Die ersten 22 Heats des Eisspeedway-EM-Finals, das am Wochenende im polnischen Sanok ausgetragen wird, brachten teils sehr spannende Läufe und schufen für das zweite Rennen am Sonntag eine prickelnde Ausgangssituation.
Am Samstag und Sonntag wird die Eisspeedway-Europameisterschaft in Sanok entschieden. Zum fünften Mal in Polen, Fernsehsender Motowizja überträgt live.
Am kommenden Wochenende startet die erste internationale Meisterschaft 2023 im Eisspeedway, die Europameisterschaft im ostpolnischen Sanok. Die 18 Teilnehmer wurden ausschließlich von ihren Föderationen nominiert.