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Eisspeedway: Wie ein Anruf aus Schweden zu Harald Simons Comeback führte
2023 verkündete Harald Simon seinen Rückzug vom Eisspeedway-Sport, nachdem er die WM-Bronzemedaille in Inzell gewonnen hatte. Nun fährt der Österreicher wieder – und stand gleich auf dem Podest.
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Als die Schweden im Spätherbst des vergangenen Jahres ihre Teams zusammenstellten, kam auch Harald Simon ins Spiel. «Die Situation war so, dass ich einen Anruf von Ove Ledström bekam und er mich fragte, ob ich mit ihm das Paar-Rennen in Avesta fahren möchte», berichtete der ehemalige Eisspeedway-Europameister SPEEDWEEK.com. «Nach ein wenig Hin und Her habe ich ihm zugesagt, dass wir gemeinsam fahren können. Dann hat sich ergeben, dass ich ein paar Rennen im Supercup fahren kann und dann kam auch noch die Anfrage wegen der Team-WM. Da Österreich mit Franz Zorn, Martin Posch und Josef Kreuzberger nur drei Fahrer hat, wurde ich gefragt, ob ich bei Bedarf auch fahren könnte. Ich habe zugesagt, dass dem nichts im Weg steht.»
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So ging Harald Simon seine Rückkehr an und kann auf alte Weggefährten bauen: «Ich muss mich bei meinem Mechaniker Josef Böhm bedanken, der gleich mitgefahren ist, als ich gesagt habe, dass ich nach Schweden zum Trainieren fahre und auch für ein paar Rennen. Ulf Ledström hat in der Zeit meine Motoren auf Vordermann gebracht. Als sie dann in Örnsköldsvik beim ersten Supercup-Rennen keinen Reservefahrer hatten, habe ich mich bereiterklärt parat zu stehen – das war kein Problem für mich.» In den ersten 16 Läufen war der 58-Jährige Zuschauer, in den letzten vier Heats dafür dreimal gefordert und schrieb sieben von neun möglichen Punkten. «In einem Durchgang gleich dreimal rauszufahren, war heftig – aber es lief nicht so schlecht. Ich hatte das auf keinen Fall erwartet, dass es so gut geht», kommentierte der Österreicher sein starkes Comeback, das er mit dem dritten Platz beim Supercup in Östersund gleich toppte. Der Rücken, der Simon nach der Saison 2023 zum Rücktritt zwang, macht keine Probleme: «Es ist nicht optimal nach zwei Jahren Pause, aber es geht und ich habe gezielt mehr für den Rücken gemacht. Dadurch hat sich das verbessert, sodass ich fahren kann.»
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Am kommenden Wochenende wird Harald Simon sowohl beim Paar-Rennen in Avesta als auch beim dritten Rennen um den Supercup in Gävle am Start sein, ehe es zurück nach Österreich geht. Einen weiteren Renneinsatz wird der Routinier bei der Eisspeedway-Europameisterschaft in Finnland haben, für die er mit Josef Kreuzberger nominiert wurde. Weitere Renneinsätze sind noch nicht 100-prozentig fix und es ist auch offen, wie es nach der Saison 2026 weitergeht.
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