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Eisspeedway-Supercup: Champion Martin Haarahiltunen vor zwei Österreichern
Ein starkes Ergebnis lieferten die Österreicher Franz Zorn und Harald Simon beim zweiten Rennen des Eisspeedway-Supercups in Schweden. An Weltmeister Martin Haarahiltunen kamen sie aber nicht heran.
Eisspeedway
Im Artikel erwähnt



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Im Vergleich zum ersten Renntag im schwedischen Supercup gab es zwei Veränderungen im Fahrerfeld: Örnsköldsvik-Sieger Niclas Svensson setzte gemäß Clubabsprache in Östersund aus, wodurch Harald Simon ins Rennen kam, und Maximilian Niedermaier ersetzte den Tschechen Lukas Hutla, der sich verletzt abgemeldet hatte.
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Das Maß der Dinge in Östersund war Weltmeister Martin Haarahiltunen, der in den Vorläufen ungeschlagen blieb. Bis zum letzten Durchgang war auch Franz Zorn, der mit guten Starts und hohem Speed überzeugte, auf Maximumkurs, gab dann aber an Haarahiltunen und Heikki Huusko Punkte ab. Als Dritter zog Comeback-Mann Harald Simon direkt ins Finale ein, der gewohnt kämpferisch unterwegs war und nach drei zweiten Plätzen zwei Siege einfuhr. Aus deutscher Sicht schaffte Luca Bauer im zweiten Event des Supercups den Sprung in den Last-Chance-Heat, während Max und Maximilian Niedermaier diesen verpassten. Max Niedermaier konnte nach drei dritten Plätzen in den ersten vier Läufen seine Punkteausbeute mit einem Sieg im letzten Heat verdoppeln und sich immerhin in die Top-Ten schieben. Maximilian Niedermaier mischte ordentlich mit und konnte sich zweimal in den Punkten platzieren. Im Last-Chance-Heat lieferten sich die Finnen Max Koivula und Heikki Huusko ein packendes Duell, in dem sich Huusko durchsetzen konnte, wodurch auch Luca Bauer und Ove Ledström ausschieden.
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Im Finale kam Haarahiltunen in der ersten Runde an die Spitze des Feldes und wurde zunächst von Huusko attackiert. Huusko kam am Schweden aber nicht vorbei und wurde dann selbst von Franky Zorn überholt. Nachdem er eine Rille in der Zielkurve erwischte, verlor Huusko sogar noch den dritten Platz an Harald Simon.
Ergebnisse Eisspeedway-Supercup Östersund/S:
  • 1. Martin Haarahiltunen (S), 18 Punkte
  • 2. Fanz Zorn (A), 15
  • 3. Harald Simon (A), 13
  • 4. Heikki Huusko (FIN), 9
  • 5. Max Koivula (FIN), 12
  • 6. Luca Bauer (D), 10
  • 7. Ove Ledström (S), 8
  • 8. Jasper Iwema (NL), 7
  • 9. Max Niedermaier (D), 6
  • 10. Filip Jäger (S), 5
  • 11. Jo Saetre (N), 5
  • 12. Jimmy Hörnell (S), 5
  • 13. Melwin Björklin (S), 4
  • 14. Maximilian Niedermaier (D), 3
  • 15. Isak Dekkerhus (S), 2
  • 16. Leon Kramer (NL), 2
  • Last-Chance-Heat: 1. Heikki Huusko, 2. Max Koivula, 3. Luca Bauer, 4. Ove Ledström
  • Finale: 1. Martin Haarahiltunen, 2. Franz Zorn, 3. Harald Simon, 4. Heikki Huusko
Stand nach 2 von 4 Rennen:
1. Martin Haarahiltunen (S)
33 Punkte
2. Franz Zorn (A)
26
3. Max Koivula (FIN)
23
4. Harald Simon (A)
20
5. Heikki Huusko (FIN)
19
6. Jasper Iwema (NL)
19
7. Luca Bauer (D)
18
8. Niclas Svensson (S)
18
9. Ove Ledström (S)
13
10. Max Niedermaier (D)
12
11. Filip Jäger (S)
10
12. Lukas Hutla (CZ)
8
13. Jimmy Hörnell (S)
7
14. Jo Saetre (N)
6
15. Isak Dekkerhus (S)
5
16. Melwin Björklin (S)
4
17. Leon Kramer (NL)
4
18. Maximilian Niedermaier (D)
3
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