Rennfahrer
Leon Madsen
Nationalität
Dänemark
Geburtsdatum
05.09.1988
Alter
37
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Challenge: Vier für den Speedway-GP 2026 stehen fest
Die beiden Deutschen Kai Huckenbeck und Kevin Wölbert sind im Speedway-Grand-Prix-Challenge in Holsted krachend gescheitert, für 2026 konnte sich ein Neuling seinen Platz in der Weltmeisterschaft sichern.
Die beiden Deutschen Kai Huckenbeck und Kevin Wölbert sind im Speedway-Grand-Prix-Challenge in Holsted krachend gescheitert, für 2026 konnte sich ein Neuling seinen Platz in der Weltmeisterschaft sichern.
Mit dem Sieg in Güstrow brachte sich Leon Madsen zurück in den Kampf um die Medaillen in der Speedway-EM. Mit Blick auf das Publikum wundert sich der Däne, dass es keine große Liga in Deutschland gibt.
Das zweite Finale der Speedway-EM in Güstrow hatte mehrere Gewinner: Leon Madsen siegte im Rennen, Patryk Dudek baute die Führung aus und Kai Huckenbeck sowie Norick Blödorn lieferten auf ganzer Linie ab.
Leon Madsen hatte schon deutlich schlechtere Wochen als zuletzt: Der Däne gewann zusammen mit Andreas Lyager die Speedway-Paar-EM und erhielt für den GP-Challenge in Holsted die Wildcard.
Bartosz Zmarzlik fuhr in Prag seinen 100. Speedway-GP und konnte sich sein Jubiläum mit dem 28. Sieg und der WM-Führung versüßen. Beim einzigen deutschen Teilnehmer Kai Huckenbeck ist ein Aufwärtstrend erkennbar.
Leon Madsen wird beim Speedway-GP in Prag am Samstagabend den Australier Jason Doyle ersetzen. Bereits am Freitag wird im SGP3 der erste WM-Titel vergeben. Beide Renen gibt’s im Live-Stream auf Discovery+.
Leon Madsen meldete sich im zweiten Rennen der Speedway-EM in Graudenz (PL) mit einem Sieg und einer starken Leistung zurück. Norick Blödorn landete im hinteren Drittel.
Fünf Jahre fährt Leon Madsen inzwischen im Grand Prix und geht nun in sein sechstes Jahr. Stets landetet der Däne in den Top Ten und gewann zweimal Silber. 2024 peilt er erneut den WM-Titel an.
Trotz Regenabbruch konnte das vierte Finalrennen zur Speedway-Europameisterschaft in Pardubitz fast komplett gefahren werden. Janusz Kolodziej gewann, Mikkel Michelsen eroberte den Titel.