Rennfahrer
Mario Häusl
Nationalität
Deutschland
Geburtsdatum
26.10.2006
Alter
19
Alle Artikel
Kolumne von Manuel Wüst
Wünsche für die Saison 2026: Was den Bahnsport voranbringen würde
Mit dem Jahreswechsel blicke ich auf die Saison 2026 und bringe im Zuge der Neujahrswünsche meine persönlichen für die Entwicklung auf Eis sowie der Speedway- und Langbahn zum Ausdruck.
Kolumne von Manuel Wüst
Wünsche für die Saison 2026: Was den Bahnsport voranbringen würde
Mit dem Jahreswechsel blicke ich auf die Saison 2026 und bringe im Zuge der Neujahrswünsche meine persönlichen für die Entwicklung auf Eis sowie der Speedway- und Langbahn zum Ausdruck.
Speedway: Mario Häusl versucht es in der britischen Profiliga
Die Glasgow Tigers haben Mario Häusl für die kommende Saison für die britische Speedway-Liga verpflichtet. Für den 19-jährigen Bayer könnten weitere Engagements folgen, wie er SPEEDWEEK.com verriet.
Der letzte Auftritt einer deutschen Speedway-Nationalmannschaft 2025 endete mit der Goldmedaille. SPEEDWEEK.com sprach mit Teamchef Sascha Dörner über den Titelgewinn in Polen und persönliche Zukunftspläne.
Besser als mit einer Goldmedaille um den Hals kann man sich nicht aus der U21-Klasse verabschieden. Norick Blödorn nutzte beim Speedway der Nationen 2 seine letzte Chance.
Der 18-jährige Mario Häusl sorgte mit seinen Siegen beim «Goldenen Band» in Pardubitz und dem Speedway der Nationen 2 für gleich zwei internationale Sensationen. Das will er als Basis nutzen.
Mit Norick Blödorn bildete Mario Häusl beim Speedway der Nationen 2 das beste Team und gewann sensationell Gold für Deutschland. SPEEDWEEK.com bat ihn zum Gespräch.
Als letztes deutsches Prädikat wurde in Pocking der DMSB Speedway-Paar-Cup ausgefahren. Landshut und Pocking traten in Bestbesetzung an und machten am Ende den Titel untereinander aus.
Mit einer grandiosen Leistung haben Norick Blödorn und Mario Häusl beim Speedway der Nationen 2 Geschichte geschrieben und das erste Gold für Deutschland bei einer U21-Team-WM gewonnen.
Im Anschluss an das Rennwochenende in Pardubitz fand in der tschechischen Hauptstadt Prag das Lubos-Tomicek-Memorial-Rennen statt. Der tschechische GP-Star Jan Kvech konnte seinen Triumph aus dem Vorjahr wiederholen.