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Speedway-World-Cup Landshut: Das sind die Gegner des deutschen Teams

Aus den Kadern haben die Teammanager ihre finalen Aufstellungen für das erste Halbfinale des Speedway-World-Cups am 1. Mai in Landshut nominiert – Deutschland muss ohne Erik Riss auskommen.

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Die deutschen Teammanager Mathias Bartz und Sascha Dörner waren gefordert, weil Erik Riss krankheitsbedingt nicht zur Verfügung steht. Wie erwartet bilden Kai Huckenbeck, Kevin Wölbert und Norick Blödorn den Kern des deutschen Aufgebots, zudem werden am Abend des 1. Mai in der OneSolar-Arena in Landshut Mario Häusl und Lars Skupien dabei sein.

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Favorit für das Weiterkommen sind die Briten, die von den Grand-Prix-Fahrern Robert Lambert und Dan Bewley angeführt werden. Dahinter tummelt sich mit der Ukraine, Deutschland und den Tschechen ein ausgeglichenes Feld, sodass ein enger Rennverlauf möglich sein kann.

«Ich mag die World-Cup-Rennen», freut sich Kai Huckenbeck auf die Aufgabe vor heimischem Publikum. «Das wird ein großes Event, wir werden ein gutes Team haben und wollen natürlich den Weg ins Finale schaffen, auch wenn wir wissen, dass das extrem schwer wird. Wir kennen die Strecke in Landshut alle recht gut. Auch wenn meine Resultate in den Grands Prix dort nicht die besten waren, haben wir genügend Fahrer im Kader, die bereits für Landshut in der Liga aktiv waren.»

Sollte den Deutschen überraschend der Finaleinzug gelingen, wäre das der nächste Meilenstein nach dem sensationellen Golderfolg der U21-Nationalmannschaft beim Speedway der Nationen 2 im vergangenen Jahr.

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Tickets für das World-Cup-Halbfinale am 1. Mai sowie für den Grand Prix von Deutschland am 2. Mai gibt es weiterhin online. Zudem besteht die Möglichkeit, bei Seiler & Heinzel in Landshut sowie im Rennbüro am Speedwaystadion Tickets zu erwerben.

Die Teamaufstellungen für Landshut:

  • Großbritannien: Dan Bewley, Robert Lambert, Tom Brennan, Leon Flint, Will Clairns; Teammanager: Oliver Allen

  • Tschechien: Adam Bedner, Daniel Klima, Vaclav Milik, Adam Nejezchleba, Jan Kvech; Teammanager: Zdenek Schneiderwind

  • Ukraine: Stanislav Melnychuk, Andreii Rozaliuk, Roman Kapustin, Nazar Partnitskyi, Marko Levishyn; Teammanager: Sergii Golovania

  • Deutschland: Norick Blödorn, Kevin Wölbert, Mario Häusl, Lars Skupien, Kai Huckenbeck; Teammanager: Mathias Bartz und Sascha Dörner

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