Sieganwärter oder Eintagsfliege?

Von Marcus Lacroix
DTM
Die drei Schnellsten beim Auftakt: Ekström, Spengler, Schumacher

Die drei Schnellsten beim Auftakt: Ekström, Spengler, Schumacher

Die DTM-Gemeinde ist gespannt auf die weiteren Auftritte von Ralf Schumacher.

In seinem 33. DTM-Rennen hat Ralf Schumacher in Hockenheim zum ersten Mal den Sprung aufs Siegerpodest geschafft. Eine Leistung, die er auch in der Vergangenheit hätte vollbringen können (ganz besonders im Vorjahr auf dem Norisring) – allerdings stets nur vereinzelt. Den Beweis, ein regelmässiger Podestkandidat in der DTM sein zu können, muss der sechsmalige Gewinner eines Formel-1-Grand Prix noch erbringen.

Doch in dieser Saison scheint der 35-Jährige einer jener Piloten zu sein, die mit den neuen Hankook-Reifen deutlich besser zurecht kommen, als das mit den letztjährigen Dunlops der Fall war. «Der Hankook liegt mir ganz gut. Er bietet mehr Grip, gibt bessere Rückmeldung – halt ein richtiger Rennreifen, verglichen mit dem anderen …», ätzt Ralf.

Umso gespannter blickt die Szene am kommenden Wochenende nach Zandvoort, auf eine der anspruchsvollsten und schnellsten Strecken im DTM-Kalender und eine, die Schumacher in den letzten drei Jahren nie sonderlich behagt hat. «Ich freue mich drauf – auch wenn meine positiven Erinnerungen an Zandvoort in die 80er-Jahre und die guten Restaurants in der Umgebung zurückreichen», witzelt der HWA-Mercedes-Fahrer. «Aber es hat sich gut angefühlt, auf dem Podest zu stehen, also würde ich es gerne wieder tun. Wir arbeiten dran!»
 

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