Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Nach dem Stadiongerolle von München wurden die DTM-Boliden wieder in die fast freie Wildbahn entlassen, in dem Fall auf den Grand Prix-Kurs des Nürburgrings. Fast während des gesamten ersten Trainings hatten Mercedes-Fahrer die Nase vorn. Weit mehr als die Hälfte der Zeit führte David Coulthard, bevor er dann rund 15 Minuten vor dem Ende von Renger van der Zande abgelöst wurde. Der konnte sich aber auch nicht allzu lange über die Führung freuen, denn er wurde schnell von Meisterschaftsfavorit Bruno Spengler abgelöst.
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Als die meisten sich schon mit der für Freitag eher seltenen Mercedes-Führung abgefunden hatte, stellte Mike Rockenfeller die freitäglichen Kräfteverhältnisse wieder klar und fuhr drei Minuten vor dem Ende die schnellste Runde. Zwei absolute Bestzeiten in Sektor 1 und 2, persönliche Bestzeit in Sektor 3 und dazu mit 247 km/h die höchste Geschwindigkeit im gesamten Training reichten zu einer souveränen Führung mit fast 3 Zehnteln Vorsprung auf Spengler. Mattias Ekström wurde als zweitbester Audi-Pilot Fünfter, der bestplatzierte Audi in der Tabelle, Martin Tomczyk belegte Position 10.
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