Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Die letzte Bestzeit, wenn auch nicht die schnellste des Tages (diese hatte Teamkollege Paul Di Resta kurz vor der Mittagspause erzielt), sicherte sich zum Abschluss der ITR-Testfahrten in Hockenheim der Kanadier Bruno Spengler, der auf gegenüber dem Vormittag etwas langsamerer Bahn als einziger unter 1:33 min blieb.
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Mike Rockenfeller fuhr im Auto von Markus Winkelhock (der an sich nochmals hätte fahren sollen, nach drei Runden aber wieder ausstieg, weil ihm Rockenfellers Sitz nicht passte) etwa eine halbe Zehntelsekunde langsamer als Spengler – ohne damit aber wirklich zufrieden gewesen zu sein. "Das Auto verhält sich ziemlich unberechenbar", meinte der Neuwieder. Die Audi-Neuwagen-Fraktion liess sich von der Bestzeiten-Hatz in der letzten Stunde nicht mitreissen, sondern fuhr stur ihr Programm weiter, sodass Mattias Ekström am Ende gut sechs Zehntel Rückstand auf die Bestzeit aufwies. Timo Scheider setzte sich nach der Mittagspause nochmals für einen 5-Runden-Run in den Testträger, bevor dieser programmgemäss verladen wurde.
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