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Die heutige Etappe war mit insgesamt 915 Kilometern (davon 326 auf Zeit) die längste der Veranstaltung. Die Fahrt führte von Ha'il nach in die saudi-arabische Hauptstadt Riad.
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Der fünfmalige Dakar-Sieger Al-Attiyah übernahm zusammen mit seinem Navigator Fabien Lurquin auf der Etappe, die durch grandiose Dünenlandschaften führte, nach etwa Dritteldistanz. Diese konnte er trotz Angriffen bis ins Ziel halten. Mit dem Tagessieg übernahm der 55-jähige Katari damit auch die Gesamtführung vom Südafrikaner Henk Lategan (Toyota), der nun auf Platz zwei zurückgefallen ist. Nach dem Start hatte Joso Ferreiera (Toyota) zunächst geführt bis Al-Attijah vorbeiziehen konnte. Trotz Angriffen von zunächst Seth Quintero und später durch den Teamkollegen Sebastien Loeb konnte der Wüstenroutinier die Spitze halten und siegte schließlich mit einem Vorsprung von 2.26 Minuten auf Loeb. Die virtuelle Gesamtführung hatte er zur Rennhälfte der Etappe übernommen.
Für Al-Attiyah war es bereits schon der 40. Etappensieg bei der Dakar-Rallye. Die Attacken des neunmaligen Rallye-Weltmeisters Loeb mit einer tollen Aufholjagd von der achten Positionen mündeten schließlich auf Rang zwei für den Elsässer, der somit auch zu seiner ersten Podiumsplatzierung der diesjährigen Dakar fuhr und den Dacia-Doppelsieg mit ihren Sandrider zementierten.
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Die weiteren drei der fünf Toppositionen fuhren drei Toyota-Fahrern ein: Seth Quintero, Toby Price und Joao Ferreira.
Der bisherige Spitzenreiter Henk Lategan (Toyota) kam in den Dünenlandschaften mit falschen Linienwahlen nicht recht voran und verfehlte ein Top Ten-Ergebnis mit rund zehn Minten Rückstand auf den Tagessieger. Der 31-Jährige sieht aber weiterhin gute Chancen auf den Gesamtsieg. Ford-Pilot Mitch Guthrie, der im Raptor schon zwei diesjährige Etappen gewinnen konnte, lief gleichfalls nter ferner liefen ein. Auch für seinen Teamkollegen Mattias Ekström lief der heutige Tag weniger gut. Der Schwede fiel vom dritten auf den fünften Platz in der Gesamtwertung zurück. Nani Roma und Carlos Sainz Sr. klassierten sich als beste Ford-Fahrer auf den Plätzen sechs und sieben.
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Der Franzose Mathieu Serradori im Zweirad-Century kam überrasched gut durch die Dünenlandschaften und klassierte sich als Achter.
In der Stock-Kategorie gewann die US-Amerikanerin Sara Price vor ihren Defender Teamkollegn Stpehane Peterhansel und Rokas Baciuska. Letzterer führt die Klasse der seriennahen Autos weiter an. Die 48. Auflage der Dakar hat mittlerweile mit sechs zurückgelegten Etappen fast die Halbzeit der Rallye erreicht und pausiert jetzt mit einem Ruhetag bis Sonntag in Riad.
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