Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
Weiterlesen
Werbung
Zur ersten Bestzeit hat es bei der DTM-Premiere in Moskau nicht ganz gereicht. Trotzdem setzte Audi-Pilot Mattias Ekström beim freien Training am Samstagvormittag ein erstes Ausrufezeichen. Nach seiner Disqualifikation am Norisring und der abgeschmetterten Berufung am vergangenen Dienstag fuhr der Schwede die zweitbeste Zeit auf der 2,555 Kilometer langen Streckenvariante.
Werbung
Werbung
Viel Zeit zur Eingewöhnung haben die DTM-Piloten in dieser Saison nicht. Lediglich beim 15-minütigen Roll-out und im 90-minütigen Training am Samstag können die Fahrer Strecke, Auto und Setup testen. Vor allem auf dem bislang unbekannten Moscow Raceway eine Herausforderung. Ekströms erste Eindrücke: "Ich finde die Strecke hier sehr schön, auch wenn die Rundenzeiten sehr kurz sind. Es gibt viele gute Kurvenkombinationen." Doch was in der DTM zählt, sind Qualifying und das Rennen. Ekström ist optimistisch. "Das Gefühl nach den ersten Runden ist gut. Aber das war erst das Freie Training – wichtig sind Qualifying und Rennen." Auch Teamchef Hans-Jürgen Abt ist "bisher sehr zufrieden. Die Strecke macht einen guten Eindruck. Wir haben im Freien Training viele Daten gesammelt und hoffen das Beste für das Qualifying."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.