Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Bei den letzten offiziellen DTM-Testfahrten vor dem Saisonstart präsentiert Audi die noch offenen Designs seines Audi RS 5 DTM. Auf dem Rennauto von Adrien Tambay kehrt das berühmte schwarze Playboy-Design wieder in die DTM zurück.
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Vom heutigen Montag bis Donnerstag sind alle acht Audi-Werksfahrer im Einsatz, um sich auf den Saisonauftakt der DTM am 4. Mai vorzubereiten. Die Piloten um Champion Mike Rockenfeller und die beiden zweimaligen DTM-Meister Mattias Ekström und Timo Scheider teilen sich die Testzeit in den vier Audi RS 5 DTM. Nach den erfolgreichen Testfahrten in Budapest, bei denen Audi fünf von acht möglichen Bestzeiten holte, stehen auf dem Hockenheimring die Perfektion der Abläufe, Rennsimulationen und Abstimmungsarbeiten für das erste Rennen im Vordergrund. "Die Vorfreude auf den Saisonstart steigt. Das spürt man bei allen Fahrern, Ingenieuren und Mechanikern deutlich", sagt Dieter Gass, Leiter DTM bei Audi Sport. "Wir sind zufrieden mit der bisherigen Vorbereitung und definitiv einen Schritt weiter als im vergangenen Jahr zu dieser Zeit. Trotzdem haben wir auch für Hockenheim noch ein volles Programm. Da an den Rennwochenenden nur ein Training bis zum Qualifying bleibt, geht es bei den letzten Testfahrten auch darum, sich eine bestmögliche Basis-Abstimmung für das erste Mai-Wochenende herauszufahren. Uns erwarten also vier arbeitsreiche Tage."
Adrien Tambay geht die Generalprobe dabei besonders motiviert an: Mit dem Design seines Audi RS 5 DTM ist der 23 Jahre alte Franzose der neue "Playboy" der DTM. "Für einen jungen Sportler wie mich ist das natürlich der perfekte Sponsor", sagt Tambay schmunzelnd. "Ich bin stolz darauf, mit dem Bunny auf dem Dach zu starten. Noch wichtiger ist aber, dass ich auch schnell bin."
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Spektakulär ist auch das Rennauto von Edoardo Mortara beklebt, der mit auffälligen roten Elementen für die sportlichen RS-Modelle von Audi wirbt. Neuzugang Nico Müller geht in der Saison 2014 mit dem Schriftzug der Audi Financial Services an den Start. Bereits bestens bekannt, nicht zuletzt durch die Titelgewinne 2011 und 2013, sind die Farben der Schaeffler Gruppe, in denen erneut Mike Rockenfeller startet.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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