DTM-Stars in den Ardennen und der Eifel unterwegs

Von Andreas Reiners
DTM
Mike Rockenfeller und Timo Scheider

Mike Rockenfeller und Timo Scheider

Am kommenden Wochenende zeigen gleich mehrere DTM-Piloten, dass sie auch mit anderen Fahrzeugen gut zurecht kommen.

Während Russland-Sieger Maxime Martin und Augusto Farfus (beide BMW) mit dem 24h-Rennen im belgischen Spa-Francorchamps zumindest ihrer Sportart treu bleiben, zieht es die beiden Phoenix-Racing-Piloten Mike Rockenfeller und Timo Scheider in die ‚Grüne Hölle’ des Nürburgrings.

Anstelle von vier Rädern setzen die beiden Audi-Werksfahrer auf deren zwei. Auf dem Programm steht mit ‚Rad am Ring’ ebenfalls eine Hatz zwei Mal rund um die Uhr.

«Es ist toll, wieder in Spa-Francorchamps zu fahren», sagt Martin. «Es ist mein Heimspiel und das wichtigste Rennen in Belgien. Ich kenne das BMW Sports Trophy Team Marc VDS sehr gut, und auch diesmal haben wir wieder eine sehr gute Fahrerbesetzung aus erfahrenen und schnellen Piloten.»

Das BMW Sports Trophy Team Marc VDS aus Belgien setzt beim 24h-Rennen auf der Ardennenachterbahn zwei BMW Z4 GT3 ein. Im Fahrzeug mit der Startnummer 66 treten die beiden BMW DTM-Piloten Martin und Farfus sowie BMW-Werksfahrer Jörg Müller an. Das Schwesterfahrzeug mit der Startnummer 77 wird von den BMW-Werksfahrern Lucas Luhr und Dirk Werner sowie Markus Palttala pilotiert.

Rockenfeller und Scheider bestreiten das 24h-Rennen ‚Rad am Ring’ für das Phoenix-Team, das auch in der DTM für die Einsätze des Duos verantwortlich zeichnet. In den Farben der Meuspather Truppe sind zwei Achter-Teams am Start; eines mit den beiden DTM-Piloten und Ambitionen auf eine der vorderen Platzierungen und das zweite ‚Just for Fun’.

«Es ist prinzipiell gut fürs Unternehmen, wenn die Mitarbeiter fit sind», sagt Teamchef Ernst Moser, der im vergangenen Jahr zwölf Fahrräder für den Betriebssport im Hause Phoenix angeschafft hat. Die Messlatte liegt vor allem für Scheider, der im vergangenen Jahr mit dem ‚De Ledschens Charity-Team’ Position fünf einfuhr, hoch. «Jetzt wollen wir auf das Podest fahren», gibt es sich zuversichtlich.

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