Ohne besondere Vorkommnisse verlief für Günther Bauer das Training in Saalfelden. Nach einer schweren Grippe ist er jedoch körperlich stark angeschlagen.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Seit vergangenem Samstag war Deutschlands Eisspeedway-Star ans Bett gefesselt: Mit 40 Grad Fieber und mit Infusionen vollgepumpt litt Günther Bauer an einer starken Erkältung, die die Vorbereitungen für den WM-Qualifikationslauf in Saalfelden stark beeinträchtigten. "Zum Glück habe ich so ein gutes Team um mich, das mir den Grossteil der Arbeit abgenommen hat", sagt der Deutsche Meister.
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"Nach dem Startbandtraining war ich mit dem Maschinenmaterial zufrieden. Nun muss nur noch alles halten und mein Körper mitspielen. Noch nie war ich so schlapp nach einem Training", gestand Bauer, der immer noch angeschlagen ist. Zu seinen stärksten Gegnern im österreichischen Saalfelden gehören der Russische Meister Dmtri Khomitsevitch sowie sein Bruder und Ex-Weltmeister Vitali. Neben Bauer vertritt Christoph Kirchner die deutschen Farben.
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