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Christoph Kirchner zurück im Eisspeedway-Sport: Langes Vorspiel für 2027
Bei seinem Renncomeback war Christoph Kirchner nach Hans Weber der zweibeste Deutsche beim internationalen Eisspeedway in St. Johann Im Pongau. SPEEDWEEK.com sprach mit dem 37-jährigen Bayer.
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«Zuerst mal war ich abartig aufgeregt, weil es das erste Rennen seit Jahren war, das ich richtig ernst genommen habe», erzählte Christoph Kirchner nach seinem Einsatz in St. Johann. «Es war schon ein Unterschied zu fahren, wenn man etwas zeigen will. Ganz im Gegensatz zu meinen Einsätzen beim Abschiedsrennen von Günther Bauer, wo ich als Reservist dabei war. Nach dem ersten Lauf sind die Anspannung und Aufregung ein Stück weit weggefallen und ich konnte in jedem Lauf für mich das Maximale rausholen, ohne ein Risiko einzugehen. Im Last-Chance-Heat hatte ich Pech, das mich der Schiedsrichter 15 Meter nach hinten gestellt hat, obwohl ich das Startband im ersten Anlauf nicht berührt und einen perfekten Start hingelegt hatte.»
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Auch wenn der Nachteil des Handicapstarts im Last-Chance-Lauf letzten Endes die Hoffnung auf die Teilnahme am Tagesfinale gebrub, zeigte sich der 37-Jährige mit seinem Rennen zufrieden. «Dass ich in den Vorläufen sieben Punkte mache, hätte ich nicht gedacht», so Kirchner. «Als ich mir im Vorfeld das Heatschema angeschaut habe, hatte ich mit fünf Punkten oder so gerechnet – unterm Strich habe ich ein solides Rennen abgeliefert. Zudem hatte ich einen neuen Mechaniker an Bord, der unter Anleitung meines Bruders einen top Job abgeliefert hat und wir waren als Team gut aufgestellt. Diese Saison sehe ich als Vorbereitungssaison und habe mich aus diesem Grund auch nicht für die Europameisterschafts- oder Weltmeisterschaftsplätze beworben. Nach jetzigem Stand will ich nächstes Jahr wieder mehr angreifen und melde mich für alle Prädikate an.» Kirchner: «Müsste mich nicht verstecken» Der Bayer wünscht sich weitere Eiszeiten und glaubt, die nötigen Leistungen dafür gezeigt zu haben: «Als nächsten Einsatz hoffe ich auf Inzell, auch wenn ich keine Wildcard erwarte. Ich wäre auch zufrieden, als Ersatzfahrer dabei zu sein. Ich habe in Sankt Johann gezeigt, dass ich als Wildcardfahrer eine gute Show abliefern kann und bräuchte mich nicht zu verstecken. Das werden die Veranstalter und Verantwortlichen schon richtig entscheiden. Maximilian Niedermaier hätte die Wildcard auf jeden Fall auch verdient, weil er mit den größten Aufwand in diesem Winter betrieben hat und inzwischen richtig gut dabei ist.»
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