71 Teams bei der Rallye du Valais

Von Toni Hoffmann
ERC
Vorjahressieger Laurent Reuche

Vorjahressieger Laurent Reuche

Beim Finale der Rallye-Europameisterschaft am ersten November-Wochenende im schweizerischen Wallis kann Craig Breen Vize-Champion werden.

Jan Kopecký steht schon als der neue Europameister fest. Offen ist bis zum EM-Finale bei der Schweizer Rallye du Valais noch die Kronprinzenrolle. Nach dem Startverzicht des bislang zweitplatzierten Franzosen Bryan Bouffier (149 Punkte) sieht sein irischer Peugeot 207-Kollege Craig Breen (123 Zähler), wieder mit der belgischen Beifahrerin Lara Vanneste, noch eine rechnerische Chance auf die Vize-Europameisterschaft, den Sieg im Wallis vorausgesetzt.  

Einen weiteren Peugeot 207 S2000 steuert Bouffiers Landsmann Jeremi Ancian. Auf den Rallyepisten zwischen Sion und Martigny hat der Schweizer Altmeister Olivier Burri ein ganz anderes Ziel im Visier. Für ihn geht es im Ford Fiesta RRC nicht um EM-Punkte, er möchte die größte und bekannteste Schweizer Rallye zum neunten Mal gewinnen.  

Die Rallye wird am Donnerstag, 7. November 2013, um 13:30 Uhr in Sion gestartet und endet am Samstag nach 602 Gesamtkilometern und 18 Prüfungen (= 287,84 km) um 16:30 Uhr in Martigny.  

Für die 54. Auflage der traditionsreichen Rallye stehen 13 S2000-Fahrzeuge plus drei R4-Autos in der Nennungsliste, davon sechs Peugeot 207. Zwei Schweizer Meister, der aktuelle Champion Grégoire Hotz und sein letztjähriger Titelvorgänger Nicolas Althaus, haben sich für die Löwen-Marke entschieden, wie auch ihre Landsleute Sébastien Carron Pascal Perroud als auch der Franzose Jean-Michel Raoux. Am Lenkrad der drei Skoda Fabia S2000 sitzen der junge Finne Esapekka Lappi sowie die Tschechen Jaroslav Orsak und Antonin Tlustak.  

Der Österreicher Andreas Aigner geht im Wallis als frischgebackener Gewinner der EM-Wertung der Produktionswagen im Subaru Impreza R4 an den Start. Der Produktionswagen-Weltmeister von 2008 trifft dort auf seine Schweizer Markenkollegen Florian Gonon, CH-Meister von 2009, und Urs Hunziker sowie Philippe Roux im Mitsubishi Lancer X.  

Laurent Reuche, Wallis-Sieger in den letzten zwei Jahren, stapelt diesmal etwas tiefer und startet in einem Renault Clio R3C. Michael Burri, in diesem Jahr in der Junior-Weltmeisterschaft am Start, pilotiert einen Ford Fiesta R2B. Zudem kämpfen die Bewerber der Ford Racing Trophy (Fiesta R2/R1) und der Citroën Racing Trophy um die letzten Punkte in dieser Saison.

Die Rallye wird am Donnerstag, 7. November 2013, um 13:30 Uhr in Sion gestartet und endet am Samstag nach 602 Gesamtkilometern und 18 Prüfungen (= 287,84 km) um 16:30 Uhr in Martigny.  

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