Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht? Im Winter haben sich FIA WEC-Veranstalter ACO und Automobilweltverband FIA ein neues Qualifyingsystem für die Sportwagenweltmeisterschaft (FIA WEC) überlegt. Zwei Fahrer je Fahrzeug müssen in 20 Minuten Qualifying mindestens zwei gezeitete Runden fahren. Aus den je zwei schnellsten Runden beider Fahrer wird der Durchschnitt errechnet, der die Startaufstellung ergibt. So weit, so kompliziert.
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Im ersten Qualifying der Saison ging die Nummer dann prompt mit Anlauf daneben: Die Software der Zeitnahme versagte. "Glaubt nicht den Zeitnahmemonitoren, wir haben keine Ahnung wer Schnellster ist, aber wir finden es raus", so der FIA-Pressedelegierte Jeff Carter. Die Idee die Spannung mit neuen Format zu steigern ist somit komplett aufgegangen: Das Quali ist vorbei und es ist immer noch spannend, denn niemand weiss, wer die Pole hat. Im Laufe des Nachmittages will man nun ein offizielles Ergebnis herausgeben.
Den Zeitenmonitoren muss man ohnehin misstrauen: Die Bildschirme wollen uns weismachen, das die beiden Toyota von Wurz vor Buemi auf der Pole stehen und Kristensen im Audi Dritter ist. Allerdings beträgt der Rückstand des Dänen angeblich satte drei Sekunden – im Schnitt!
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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