Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Kimi Räikkönen setzte eine erste Duftmarke 2009. Der ‚Eismann‘ legte im F60 am vierten Tag des Bahrain-Tests mit Ferrari, BMW und Toyota die schnellste Tageszeit vor: 1:33,325 Minuten. Zweitschnellster war Jarno Trulli (1:33,429) im Toyota TF 109, der erstmals 2009 bei guten äußeren Bedingungen hinter sich brachte – und gleich zwei Renndistanzen (127) Runden absolvierte. Ein Zeichen erstaunlicher Haltbarkeit am Renner aus Köln-Marsdorf.
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Dritter und Letzter: BMW-Sauber-Testfahrer Christian Klien, der das erste Mal überhaupt im Neuwagen startete. Kliens Bestzeit: 1:33,666. Der Österreicher schaffte im ebenso standfesten BMW-Sauber F1.09 nur zwei Runden weniger als Trulli, der sich über eine ausgewogene Balance seines Autos freute. Am Morgen hatten die Fahrer noch einige Zeit benötigt, um mit ihren Boliden die Reste der Sandstürme der letzten beiden Tage von der Bahn zu vertreiben. Die drei Teams bleiben am Golf und starten am Montag dort in eine zweite Viertagewoche, in der auch Nick Heidfeld (ab 17.2.) am Steuer des BMW-Sauber erwartet wird.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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