Ecclestone deutet die Rückkehr der USA in den Rennkalender an. Und zwar einen GP mit Blick auf Manhattan, aber nicht in New York, sondern in New Jersey.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Bernie Ecclestone gibt keine Ruhe. Nachdem er unlängst die Aufnahme von Rom in den Reigen der GP-Städte angekündigt hat, setzt er jetzt noch einen drauf: "Ich versuche, New York ins Programm zu bekommen – am besten für 2012."
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Der britische F1-Promoter verrät: "Es wäre direkt gegenüber von Manhattan – in New Jersey. Es wäre wunderschön." Ja, aber es wäre nicht New York.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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