Ferrari-Star Kimi Räikkönen hatte mit der Bestzeit am Samstagmorgen angedeutet, dass mit ihm zu rechnen ist. Aber die Chance auf die Pole-Position in Belgien verdarb sich der Finne selber.
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Zahlreiche Formel-1-Experten waren davon überzeugt: Kimi Räikkönen hatte eine gute Chance, in Spa-Francorchamps die zweite Saison-Pole nach Monaco herauszufahren. Es wäre auch die zweite in Belgien gewesen, genau zehn Jahre, nachdem "Iceman" hier auf dem besten Startplatz stand. Kimi hatte in den Trainings eher einen stärkeren Eindruck gemacht als Sebastian Vettel. Aber es kam anders.
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Am Ende musste Kimi mit Startplatz 4 vorliebnehmen. Mehrfach beklagte er sich am Funk über Vibrationen. Kimi: "Schwer zu sagen, was mich das gekostet hat, geholfen hat es jedenfalls nicht. Das Abschlusstraining war wirklich ein Durcheinander. In den freien Trainings waren wir stark, und nun stehen wir mit Rang 4 da. Ich weiss nicht, was die Ursache für die Vibrationen gewesen ist. Hätten wir es gewusst, dann hätten wir es ja aus der Welt schaffen können." Zum Schluss versiebte sich Kimi eine Chance auf die Pole aber selber: "Ich hatte einen Quersteher im mittleren Sektor, da wusste ich gleich – das war’s. Ein enttäuschendes Ergebnis."
"Ich habe mir die Rundenzeiten von Mercedes nicht im Detail angeschaut, was den Rennrhythmus angeht. Wir waren in den Dauerläufen gut. Wenn du nach einem so guten freien Training dann so ein vermurkstes Abschlusstraining hast, dann gibt es nur eines – abhaken und aufs Rennen konzentrieren. Im Moment bin ich nicht besonders angetan. Der Sonntag ist zum Glück ein neuer Tag."
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"Das mit den Vibrationen ist wirklich rätselhaft. Die waren nur bei einem Reifensatz nicht da. Wir müssen nun herausfinden, was passiert ist."
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