Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Kimi Räikkönen hält sich seine Zukunft offen. Der finnische Formel-1-Weltmeister von 2007 war Ende 2009 bei der Scuderia ausgemustert worden und startet derzeit mit Red Bull für Citroen in der Rallye-WM, wurde nach schwieriger Startphase zuletzt starker Fünfter.
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Nun sagt er, er habe keine Eile, eine Entscheidung für 2011 zu treffen. Sein inneres Pendel habe noch zu keiner Seite ausgeschlagen. Man müsse sehen, welche Möglickeiten sich ihm eröffneten, was das Interessanteste für ihn sei und womit der meiste Genuss einhergehe. Räikkönen kassiert in diesem Jahr von Ferrari 17 Millionen Euro dafür, dass er nicht in der Formel 1 fährt. Die gehen 2011 wieder von seinem Salär ab, ganz gleich in welche Serie es ihn zieht.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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