Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Alain Prost, Formel-1-Champion 1985, 1986, 1989 und 1993, ist ein seltener Gast bei Grands Prix, und das hat seinen Grund.
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"Ich bin glücklich, dass ich im GP-Sport nur noch Zuschauer bin", sagt der inzwischen 53-Jährige. "Ich schätze, ich konnte zur goldenen Ära der Formel 1 fahren, aber es gab auch schlimme Unfälle und den Tod. Die heutigen Fahrer sind gewissermassen in Sachen Sicherheit in der goldenen Ära." Prost spürt null komma null Lust, sich nochmals als Teamchef im GP-Sport zu engagieren. Er hat sich auch als TV-Kommentator fürs französische Fernsehen TF1 nie ganz wohl gefühlt. Heute konzentriert sich der 51-fache GP-Sieger auf seine Eisrennen in Frankreich und auf die Unterstützung seines Sohnes Nicolas, der in der A1-Grand-Prix-Serie fährt.
Darüber hinaus hat Prost senior ein Angebot des französischen Radiosenders "Europe 1" auf dem Tisch liegen. Europe 1 hat die F1-Live-Senderechte in Sachen Radio für 2009 erhalten (früher "Radio Monte Carlo") und soll quasi die Formel-1-Stimme Frankreichs werden. Die Antwort von Alain steht noch aus.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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